Monat: Februar 2019

Kantonales Volleyballturnier der Mittelschulen Baselland in Laufen

Unbenannt

von Patricia Birrer und Heinz Altwegg (Text und Bilder)

Als Titelverteiger bei den Herren reisten wir heute, am 13.2.2019, mit grossen Erwartungen nach Laufen. Mit einem 2. und einem 4. Rang kehrten wir am Abend zurück. Mit leichten personellen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr bereiteten sich das Damen- und Herrenteam während je 2 Trainingsstunden auf das heutige Turnier vor. Continue reading „Kantonales Volleyballturnier der Mittelschulen Baselland in Laufen“

So singt und stirbt die Liebe

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von Daniel Nussbaumer (Text und Bilder)

Jonathan Ruf richtet die Scheinwerfer auf die Szene in der katholischen Kirche und beleuchtet eine der tragischsten Liebesgeschichten der Weltliteratur: Aeneas und Dido, besser gesagt Henry Purcells Oper „Dido and Aeneas“. Wir werfen am heutigen Valentinstag nur ein Auge auf die Probe des Ensembles rund um unseren Kammerchor unter der Leitung von Jürg Siegrist und Barbara Schneebeli und nehmen ein Ohr voll mit. Noch ist das Orchester nicht da. Ein Cembalist begleitet die Rezitative und Duette allein und die beiden Leitenden unterbrechen die Sängerinnen und Sänger immer wieder, um den Gesang und die Inszenierung zu intensivieren. Augenschein und Hörprobe machen es jedoch spürbar: Am Samstag und am Sonntag erlebt das Publikum in der katholischen Kirche Muttenz jeweils um 20.00 Uhr eine Liebe, die jubelt und singt, die aber keine Chance hat, dem Sturm der Intrige und des Schicksals zu entkommen. Nach der Opernaufführung wird der Gesamtchor des Gym Muttenz auftreten und Bob Chilcotts „Five Days that Changed the World“ singen. Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte geben. Continue reading „So singt und stirbt die Liebe“

Landzunge und Stadtmund

Das Selbstlernsemester im Fach Deutsch hat eine spitze Feder hervorgebracht: Eva Oberli aus der Klasse 3MS hat gestern in der Basellandschaftlichen Zeitung ihre zweite Kolumne veröffentlicht. Unter dem Catch „Landzunge und Stadtmund“ nimmt sie kein Blatt vor den Mund, wenn sie erzählt, wie man auf dem Land und in der Stadt flucht, oder wenn sie in pointierten Wendungen darüber nachdenkt, ob unser Sprachgebrauch rassistisch und sexistisch ist. –Nu

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