Am 26. November 2025 hielt Professor Jakob Zinsstag, Leiter der Abteilung für Epidemiologe am Tropeninstitut, einen Vortrag über Ansätze zur Bekämpfung von Zoonosen. Dabei behandelte er Themen wie Impfkampagnen in Afrika, Biosicherheit und Tierschutz.
Seit Jahrzehnten kämpfen die Palästinenserinnen und Palästinenser um ihr Land, ihre Rechte und darum, in der Welt Gehör zu finden. Während die internationale Politik oft nur zusieht, verschärft sich die humanitäre Krise im Gazastreifen zunehmend. Anhand einer Palästina-Demonstration, welche am Nachmittag des 29. November 2025 in Basel stattgefunden hat, wird dieser Bericht genau darüber aufklären.
Ilena Miers, F3d (Text und Bilder)
[Der Text ist im Rahmen eines PA-Kurses an der FMS entstanden. Die Schüler*innen haben die Veranstaltung selbst gewählt und stellen hier ihre Sicht darauf vor.]
Aus dem Eingangsbereich erklingt leises Gemurmel, dann werden die Schritte lauter. 74 Schüler:innen drängen in das Auditorium des BZM – unter ihnen 32 Gäste der École de Culture Générale (ECG) aus Delémont. Ein Stimmengewirr aus Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Französisch und einigen Fetzen Englisch erfüllt den Raum. Es ist der Startschuss für zwei intensive Tage: Die Lernenden der ECG, das jurassische Pendant zur FMS, besuchen unsere zweiten Klassen in Muttenz.Text und Bilder: Sophie Germanier, Céline Haas
Eine Klasse spielte und erzählte fünf Dramen von Henrik Ibsen. Fünf Klassen schauten zu, wie die F2c in einer Mittagsveranstaltung das bürgerliche Idyll der harmonischen Familie und deren Doppelmoral entlarvte. Was die F2c zeigte und was sie dabei erlebte, davon berichten die Gruppen hier im Blog. Fotos: Daniel Nussbaumer
Vor den Sommerferien besuchte die jetzige F3d die Ausstellung „by your own hand“ im Tinguely-Museum. Die US-amerikanische Künstlerin Suzanne Lacy befasst sich mittels Videoinstallationen mit dem Thema geschlechterspezifische Gewalt. Begleitet wurde die Klasse von einer Kunstvermittlerin, einer Expertin der Opferhilfe und einer SRF-Journalistin. Christof Manetsch (Bild: Tinguely-Museum)
Liebe Schülerinnen und Schüler Liebe Lehrpersonen Liebe Eltern Liebe Gäste
Wir stehen heute an einem wichtigen Wendepunkt. Ihr Abschluss ist geschafft – ein Etappenziel, das Ihnen Türen öffnet und neue Wege ermöglicht. Sie haben etwas erreicht, was man Ihnen nicht mehr nehmen kann. Sie ernten heute die Früchte der Arbeit der letzten drei Jahre und nehmen nicht nur Ihren Fachmittelschulausweis mit, sondern auch das Wissen und die Erkenntnisse Ihrer ganzen Schulzeit, die mittlerweile schon mindestens 12 Jahre – in gewissen Fällen auch ein bisschen länger – dauert. Rede von Alexander Bieger (Rektor), Fotos: Daniel Nussbaumer
Wie kann Gewalt gegen FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, inter-, nonbinär, trans, agender) effektiv vorgebeugt werden? Diese und ähnliche Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung in Zürich, die im Rahmen der Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» organisiert wurde. In einem Gespräch teilten Mitarbeitende verschiedener Institutionen die eigenen Erfahrungen und Perspektiven in der Präventionsarbeit.
Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) macht rasche Fortschritte und verändert viele Bereiche unseres Lebens. Wie nutzen wir KI richtig und was sind die Risiken dabei? Diese Frage wurde am 27. November 2024 an der Podiumsdiskussion in der juristischen Fakultät der Universität Basel diskutiert. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen diskutierten, wie sie Innovation vorantreiben und gleichzeitig ethische Fragen durch Regulierung lösen können.
Die Teilnehmenden des PA-Kurses „Aktuelle politische Debatten“ von der FMS Muttenz haben am Freitag, dem 21. November, die SRF-Sendung „Arena“ besucht. Thema der Sendung war KI. Schon in der Probe für die Aufzeichnung haben sich die Schüler:innen im Publikum dazu geäussert: Alle nutzen KI zum Lernen. Die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang damit ist aktueller denn je.
von Timo Kröner, Michael Baumgärtner, Schüler:innen der Klassen F3b,c,d
Text: Sonya Decrue und Dorren Zver (1Z) Bilder: Daniel Nussbaumer
Es war kurz vor halb eins. Dutzende Zuschauer:innen strömten in das bestuhlte Foyer. Einige stillten noch hastig ihren Hunger, bevor die Vorstellung begann. Einige der Stühle waren reserviert. Daran hingen Schilder mit der Aufschrift «Klasse F2a» und «Klasse F2e». Hier sassen die Schauspieler:innen, die einen gekleidet in Anzügen, die anderen in altmodischen Ballkleidern, wieder andere in Alltagskleidung. Als alle aufstanden und auf der Bühne herumgingen, erinnerte die Szene an eine Party, was durch die laute Musik noch stärker unterstrichen wurde.
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