Kategorie: Kultur

Boom! Pow! & Wham! – Erzählen in Bildern

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von Yvonne Spaar

Die ‚‚Fantasy Basel – the Swiss Comic Con‘‘ findet dieses Jahr aufgrund des Coronavirus erst Mitte November statt. Als Überbrückung bis dahin widmen wir uns in diesem Blogbeitrag der Geschichte des Comics, welche auch etwas mit dem Monat Mai zu tun hat, genauer gesagt mit dem 5. Mai 1895. Dieses Datum gilt bei vielen als die Geburtsstunde des modernen Comics, wie wir ihn heute kennen. Doch was genau ist ein Comic?

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Memory Reprise und eine kleine Auferstehung nach Ostern

Es soll kein kulturloser Frühling werden, auch wenn alle Veranstaltungen abgesagt sind. Und auch wenn die Abschlussklassen eigentlich schon weg sind – denn sie werden keinen Unterricht an der Schule mehr haben und wir wissen noch nicht mal, ob sie Prüfungen machen müssen – so sollen sie doch nicht sang- und klanglos verschwinden, sondern es darf noch mal etwas Pathos, Feenstaub und Belcanto sein. Und so hoffen wir, dass es jetzt nach Ostern und später dann nach der Corona-Krise eine kleine Wiederauferstehung gibt wie bei „Grizabella the Glamour Rat“, gesungen von Gina Pelosi, eingeleitet von Leonie Näf und Helena Bühler, aus „Rats – The Musical“.

Zehn Minuten Schiller

von Daniel Nussbaumer

Meistens wird die Welt nicht von einem Virus tyrannisiert, sondern von machtgierigen und durchgeknallten Staatslenkern. Das wusste schon Friedrich Schiller vor über 200 Jahren. Denn er hatte es im Dunstkreis der Französischen Revolution erlebt. Gemäss dem Idealismus der deutschen Klassik entwickelte er ein Konzept zur ästhetischen Erziehung des Menschen. Zuerst sollten alle ihren Charakter veredeln, erst danach würde es der Menschheit gelingen, die Verhältnisse im Politischen zu verbessern. Das Mittel zu dieser Erziehung sollte die Kunst sein. In unserem Fall hier ist es die Literatur, genauer gesagt Schillers Ballade „Die Bürgschaft“, in der ein Tyrann zur Menschlichkeit erzogen wird. Im Video gehen wir mit Céline Acklin in die Mediothek des Gymnasiums. Sie liest „Die Bürgschaft“, umrahmt von Ausschnitten aus den „Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

Und täglich grüsst das Murmeltier

Titelbild

von Yvonne Spaar

Gemütlich sitzt man mit einem neuen Buch auf dem Sofa, die Tasse Kaffee auf dem Tisch neben sich. Man beginnt zu lesen, doch nach geraumer Zeit überkommt einen das Gefühl, dass man die Geschichte bereits kennt. Nach der Theorie, welche Christopher Booker in seinem Buch „The Seven Basic Plots: Why We Tell Stories“ aufstellt, ist das gar nicht so unwahrscheinlich. Denn nach dieser gibt es nur sieben Handlungsmuster, welche allen Geschichten zu Grunde liegen. Somit wiederholt sich das, was wir lesen, unendlich. „Und täglich grüsst das Murmeltier“ weiterlesen

Unsere Kolumnistin

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Was heisst hier „unsere Kolumnistin“? Eva Oberli ist doch UNSERE Kolumnistin! Seit über einem Jahr schreibt sie monatlich eine Kolumne für die BZ. Heute vergleicht sie das Corona-Virus mit einer Figur aus Harry Potter. Zudem fragt sie sich in dem ihr eigenen sarkastischen Stil, ob wir ein unbeschadetes Überstehen der aktuellen Krise überhaupt verdient haben. –Nu

Hier geht es zu Evas Kolumne:

https://www.bzbasel.ch/kommentare-bz/der-text-den-ich-nie-schreiben-wollte-137163494