
Die Geschichte, die wir hören, beginnt in der Nacht, als in Berlin der Reichstag brannte. Der junge Rechtsanwalt Litten wurde von den Nazis, die erst einen Monat davor zur Macht gelangt waren, verhaftet und es begann ein über fünfjähriger Leidensweg für ihn wie für viele Oppositionelle, deren kritische Stimmen vom Terror-Regime Hitlers zum Schweigen gebracht wurden. Hans Littens Stimme verstummte im Konzentrationslager Dachau. Gestern Nachmittag hörten wir die Stimme seiner Nichte Patricia Litten in einer Mittagsveranstaltung. Sie war extra aus Nürnberg angereist – auf Einladung von Sophia Reichel für die Kulturkommission des Gymnasiums Muttenz. Von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos)
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