Schweiss, Einsatz und freudige Gesichter

Text von Edit Karic und Bilder von Malea Chenaux 1B

Endlich konnte nach der coronabedingten Zwangspause das alljährliche Spielturnier der ersten Klassen wieder stattfinden. Am Morgen und am Nachmittag des 13. Juni 2022 massen sich die betreffenden Klassen in den Spielsportarten Volleyball, Futsal und Unihockey. Die Schülerinnen und Schüler zeigten beherzten Einsatz, kämpften fair um jeden Ball und konnten sich innerhalb ihrer selbst definierten Gruppen mal auf eine etwas andere Weise näherkommen. Den Zuschauenden bot sich von der Tribüne der Kriegackerhalle auf diese Weise eine tolle Atmosphäre, die es zu geniessen galt.

Schweiss, Einsatz und freudige Gesichter

Leben retten – Schulung lebensrettender Sofortmassnahmen

Text: Andrea Käch, Fotos: Patricia Birrer

Die Überlebenschancen eines Herzkreislaufstillstandes sind in der Region Basel bei knapp 15%. Im Kanton Tessin hingegen sind es über 50%. Um diesen Prozentsatz zu steigern, hat die Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz (https://www.stiftung-ersthelfer.ch/) unter anderem das Schulprojekt «Lerne und lehre Leben retten» auf die Beine gestellt. Dabei werden Lehrpersonen durch die Partner der Stiftung instruiert, welche das angeeignete Wissen an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben. Das Material für die Schulungslektionen wird jeweils kostenlos von der Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz zur Verfügung gestellt.

Leben retten – Schulung lebensrettender Sofortmassnahmen

Lernen vom Profi

Text und Bilder (Adi Marbacher)

Bei bestem Wetter konnte sich das Ergänzungsfach Sport von Jonas Mundwiler begeistern lassen. Als Inhaber der Bikeschule trailflow (www.trailflow.ch) ist Jonas ein ausgewiesener Fachmann für Techniktraining auf dem Rad für Gross und Klein. Die Mountainbikes wurden für die Lektion von ihm zur Verfügung gestellt und direkt vors Kriegacker gefahren. Der Spass konnte beginnen!

Lernen vom Profi

Kurzfilm – Der Weg zu sich selbst

Text von Saskia Kaiser Jannis Kym, Stöckli Jara, Jana Weisskopf

Seine eigenen Grenzen zu kennen und nach ihnen zu handeln, ist wichtig, um sich selbst und seine Mitmenschen zu schützen. Doch was passiert, wenn man sich zu sehr in seine Komfortzone einsperrt und die eigenen Hemmungen plötzlich den ganzen Alltag bestimmen? Wie oft erlebt man selbst Situationen, in welchen man mit ein wenig mehr Selbstbewusstsein, mehr Mut oder mit weniger Nachdenken ganz neue Erfahrungen gewinnen und seine Lebensqualität verbessern könnte?

Kurzfilm – Der Weg zu sich selbst

Sprachanforderungen nicht erfüllt – oder?   

Text und Bild: Sophie Dettwiler

Den heutigen Studierenden scheint es an Sprachkompetenz zu mangeln. Deshalb vermögen sie den kommunikativen Anforderungen der Universität nicht zu genügen – ein heikler Themenkomplex. Am 4. November 2021 haben sich insgesamt über 100 Vertreter:innen der FMS Basel, der Basler und Baselbieter Gymnasien sowie der Universität Basel getroffen, um unter dem Titel «Hast du Worte?» über die deutsche Sprache als basale Kompetenz in allen (Studien-)Fächern zu diskutieren, sich auszutauschen, Wünsche und Chancen zu formulieren. – Ein Bericht 

Sprachanforderungen nicht erfüllt – oder?   

Das Gymnasium Muttenz stellt sich vor

Am heutigen Orientierungsabend stellt sich das Gymnasium Muttenz online vor. Unsere künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler und ihre Eltern können in Zoom-Sitzungen online einen Eindruck von der gymnasialen Abteilung mit den Schwerpunktfächern und von der FMS mit den Berufsfeldern gewinnen. Wir schicken allen Interessierten hier ein Bild vom schönsten Novemberlicht und wünschen einen aufschlussreichen Einblick! – Nu

Video-Gruss zum Schuljahres-Ende

Das Schuljahr 2019/20 geht auf spezielle Art zu Ende, weil die Gymnasien von Mitte März bis Ende Juni keinen Präsenzunterricht mit Vollbelegung mehr durchführen durften. Zum Abschluss grüsst die Rektorin Brigitte Jäggi die Schülerinnen und Schüler hier im Blog und auf Instagram.

Gut klicken und hinter die Kulissen schauen 

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Dominik Petko, Foto: Frank Brüderli

Dominik Petko ist Professor für Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. Wir haben uns mit ihm Ende März in einer Videokonferenz über den Corona-Lockdown und den Fernunterricht unterhalten. Unsere Fragen und seine Antworten zum digitalen Lernen spiegeln also den Erfahrungsstand zu Beginn der Schulschliessungen. Gut klicken und hinter die Kulissen schauen 

Was wir gelernt haben

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von Brigitte Jäggi, Rektorin (Foto: Nu)

Was für eine ungewöhnliche Zeit, auch für die Schulen! Die einen beschwören bereits jetzt die verheerenden Folgen für unsere Jugendlichen und befürchten, sie würden noch lange unter den Folgen des Fernunterrichts leiden. Die andern wähnen sich bereits in der Zukunft, in welcher der Computer in der Arbeitswelt und an den Schulen einen zentralen, wenn nicht dominierenden Platz einnimmt. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit, wie immer, in der Mitte. Was wir gelernt haben

Teams-Slam

 

TItel_PS_EFPoetry Slam ist seit seinen Anfängen unter Mark Smith subversive Gegenkultur. Die ersten Slams in Chicago wollten wegkommen von der Wasserglas-Autorenlesung des Verlags-Marketings. Mit den Jahren ist der Poetry Slam jedoch auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Stars wie Bas Böttcher oder Hazel Brugger sind regelmässig im Fernsehen zu sehen. Auch aus dem Deutschunterricht ist Poetry Slam mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Er verspricht vieles: selbstgesteuertes Schreiben, Autonomie in der Themenwahl, selbstwirksame Auftritte und ein johlendes Publikum. Gute Laune ist garantiert, denkt man – dachte man. Denn dann kam Corona.

Teams-Slam