Wie in jedem Jahr starteten wir mit einem starken Team an der Gymnasiade beider Basel. In diversen Leichtathletikdisziplinen messen sich je zwei Damen und zwei Herren pro Schule und kämpfen dabei um Punkte fürs Team. Ein toller Anlass bei prächtigem Wetter.
Tim Vaterlaus zeigt seinen Backstage-Film zum Jubiläumsprojekt „Die Schöpfung“ der Gymnasien Muttenz und Oberwil am Theater Basel. Wir wünschen viel Spass bei diesem Rückblick aus der Perspektive der Darstellenden!Ein Klick auf das Szenenbild oben spielt den Film in einem sich öffnenden Fenster.
Anlässlich eines Artikels aus dem Amnesty Journal wollten wir als Mediothek auf die Situation der «Book bans» in den USA aufmerksam machen. (Text und Foto: Lisa Cruz Bonilla)
Am vergangenen Donnerstag fand der Sporttag des Gymnasiums Muttenz bei prächtigem Wetter und ebensolcher Stimmung statt. Gute Laune und sportlicher Ehrgeiz waren allgegenwärtig, während sich alle Schülerinnen und Schüler an sieben verschiedenen Posten mit insgesamt 13 verschiedenen Spielen sportlich betätigten.
Tag 1: Piora – Capanna Cadlimo: 8.4 km, 861 hm, 84 tmEs ist 5:45 Uhr und der Startschuss für die Trekkingwoche 2023 in der Wahlfachwoche ist gefallen. Bevor wir es jedoch vergessen, müssen wir gleich zu Beginn etwas wichtiges Anmerken. Erstaunlicherweise waren die Schüler*innen einige Minuten zu früh am Bahnhof, ja, sogar vor den Lehrpersonen. Ein Anblick, welchen Lehrperson viel zu selten sehen. Mit Malea Chenaux, Cöline Bürli, Jona Topalli, Nathan Boilat, Lionel Frey, Jonas Dietler, Sylvia Wartbichler und Karolina Kowalska
Wow, krass! Es atmen ja wirklich noch alle! Das muss kurz gefeiert werden! Wuhuu! Wir haben die vier Jahre überlebt! – So, es ist aber auch wieder genug mit der guten Stimmung. Ich habe dringend so ganz ernste Sachen zu bereden…Aber davor stelle ich mich schnell vor: Die letzten vier Jahre verliefen leider nicht ganz so erfolgreich, so dass ich nicht die berühmte Bad Bitch wurde, wie es normalerweise in allen High-School-Serien abläuft und jeder hier meinen Namen kennen müsste. Vielleicht kennt mich aber der eine oder andere als das Mädchen, das ihre Schwester als Schultasche mit in die Schule genommen hat. Auf jeden Fall…Ich bin Vaishnavi Thirupathivasan. Normalerweise würde ich jetzt einen Witz über meine Ethnie droppen, aber am Gymnasium Muttenz hat es einfach zu viele Tamilen. Von Vaishnavi Thirupathivasan (Fotos: Nu)
Geocaching ist eine digitale GPS-Schatzsuche, bei der man sich mit Hilfe von Koordinaten und einem Smartphone auf die Suche nach versteckten Dosen, sogenannten Geocaches, kurz Caches, begibt. Diese können sehr vielfältig sein, wie beispielsweise ein künstlicher Tannenzapfen oder eine magnetische Box an einem Metallträger. Das Spiel wird auf der ganzen Welt gespielt, dementsprechend gibt es in den meisten Gebieten der Erde, sei es im Wald oder in der Stadt, Caches, so auch in der Schweiz. Da ich eine begeisterte Geocacherin bin, habe ich mich entschlossen meine erste eigene Cacheserie «50-Jahre Gym Muttenz» im Rahmen meiner Maturaarbeit auszulegen. Insgesamt sind es sechs Caches, in deren Beschreibung sich jeweils ein Rätsel befindet. Die Runde dauert ohne das Lösen der Rätsel ca. 2 Stunden und führt an verschiedenen Orten in Muttenz vorbei, die während meinem Schulalltag von Bedeutung sind beziehungsweise waren. In den folgenden zwei Abschnitten erfahrt ihr, wie man das Spiel in nur fünf Schritten selber testen kann, und anschliessend die wichtigsten Details zu meiner Runde. Von Sophie Kessler (Text und Foto)
Martin Kiefer / Bild: Der Louvre und seine Ableger
Martin Kiefer war während 16 Jahren Kurator für Gegenwartskunst am Louvre in Paris. In der Mittagsveranstaltung vom 15. Juni durften ihm 140 SchülerInnen folgen und den Palast in Paris historisch entdecken, einzelne Meisterwerke kennenlernen, Insiderstories hören und erfahren, wie das «Haus alter Kunst» Brücken zu einer jungen Generation schlägt.
Organisation: Alexandra Thomann / Text: Ida Simon, 2MZ
In der Mittagspause mit einer kurzen Reise nach Paris den Schulalltag zu vergessen, um dem grössten Museum der Welt, dem Louvre, einen Besuch abzustatten, war eine spannende Erfahrung. Der langjährige Kurator für Gegenwartskunst, Martin Kiefer, hat uns bei der Mittagsveranstaltung «Den Louvre erleben» auf eine unterhaltsame Weise vielseitige Einblicke ins weltberühmte Museum gegeben.
Mit einer kurzen Präsentation der Pariser Stadtgeschichte und der Entwicklung des Louvre vom königlichen Palast zum Kunstmuseum gelang es ihm, uns sofort gedanklich 400 Kilometer weit bis nach Paris in die Welt der Kunst zu katapultieren. Darauf folgten interessante Einblicke in den Museumsbetrieb; zum Beispiel hat der Louvre 40 eigene Feuerwehrleute, die nicht nur die wertvollen Kunstgegenstände schützen, sondern auch bei den 445 Unfällen pro Jahr (meist kleinere Vorfälle unter den Besucher*innen) zum Einsatz kommen.
Wenn wir an den Louvre denken, kommt uns allen ziemlich bald die «Mona Lisa» von Leonardo da Vinci in den Sinn. Wir erfuhren einiges über das wohl berühmteste Gemälde der Welt und weitere legendäre Ausstellungsstücke, deren Bedeutung und Geschichte.
Martin Kiefer zeigte mittels Musikvideos der Popkultur, die im Louvre gedreht wurden, wie die historischen Gemälde und Skulpturen in Bezug zur modernen Welt gesetzt werden können. Der erfrischende Präsentationsstil und die interessanten Inhalte haben die Mittagsveranstaltung mit Martin Kiefer zu einer erfreulichen Abwechslung gemacht, die ausserdem dazu anregt, sich den über 10 Millionen Museumsbesucher*innen pro Jahr anzuschliessen.
Während der Sonderwoche vom 26. bis 30. Juni 2023 haben 14 Schülerinnen zum Thema Freiwilliges Engagement verschiedene Aktivitäten verfolgt. Die Woche begann mit einer theoretischen Einführung durch unterschiedliche Organisationen, wie zum Beispiel Benevol, der Fachstelle für Freiwilligenarbeit im Kanton Basel-Landschaft. In den folgenden Tagen haben die Schülerinnen selbst Hand angelegt und viel freiwillige Arbeit geleistet. (Text und Bilder von Teilnehmenden des Kurses)
Universität Basel: Diplom im Hauptfach Mathematik und in den Nebenfächern theoretische Physik und Astronomie. Lehrerseminar Basel: Ausbildung für das Lehramt Sek I und Sek II
Aktuelle Tätigkeit:
Mathematiklehrer am Gymnasium Muttenz, pensioniert seit Sommer 2022
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?
Hochmotivierte Lehrpersonen die uns ein breitgefächertes Wissen vermittelten. Hilfreich war sicher auch, dass wir auf der persönlichen Ebene ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Lehrpersonen hatten.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:
Im Fach Mathematik (Lehrer: Franz Fischer) beim Thema Kombinatorik hatten wir die Idee, als Klasse im Sport-Toto mitzumachen und alle möglichen Tipps abzugeben (sicherer Gewinn!). Da aber die Anzahl der möglichen Tipps unsere finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstiegen hätte, haben unsere Fussballcracks angegeben, bei welchen Spielen der Ausgang und damit der Tipp klar sei. Von den restlichen Spielen haben wir gemeinsam alle möglichen Tipps angekreuzt und jeder hat seinen Beitrag bezahlt. Aus dem erhofften Millionengewinn wurde dann allerdings nichts, da unsere Fussballcracks mit ihren „sicheren“ Tipps völlig falsch lagen!
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.