Ehemaligenporträt: Thomas Gredig

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:1992
Ausbildung und/oder Studium:Physik
Aktuelle Tätigkeit:Professor, Physik, California State University Long Beach (dieses akademische Jahr: visiting professor, University of California, Irvine)
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Im Allgemeinen war die Zusammenarbeit wichtig, aber besonders hilfreich war der Latein- und Griechischunterricht mit Godi Meier. Er vermittelte eine aussergewöhnliche Leidenschaft fürs Fach, eine Genauigkeit mit Nuancen, eine Sachlichkeit mit Methodik, eine Kontinuität mit Fleiss, das aber ganz ohne Dringlichkeit, ganz ohne Pflicht und ohne Auftrag, aber desto mehr mit Gusto, Offenheit und Aufrichtigkeit.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:Meistens reisten wir per Zug vom Fricktal nach Muttenz, aber ein paar Mal ging es auch auf dem Velo die ganze Strecke; jedes Mal ein schönes Erlebnis.

Ehemaligenporträt: Alma Idrizovic

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:2008
Ausbildung und/oder Studium:B. Sc. Chemie Uni Basel
M. Sc. Chemie Uni Basel
Aktuelle Tätigkeit:GMP Compliance Officer Vitamine bei DSM Sisseln
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Die Vielfältigkeit und Tiefe des Biologie- und Chemieunterrichts
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:Es gibt unzählige lustige/lehrreiche Momente, an die ich mich sehr gerne zurückerinnere. Eines der Highlights war natürlich die Maturreise nach Amsterdam.

Ehemaligenporträt: Andreas Johner

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:2016
Ausbildung und/oder Studium:Computational Sciences Vertiefung Mathematik Universität Basel
Aktuelle Tätigkeit:Abschluss Bachelorstudium
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Mir half es sehr, dass man in so vielen verschiedenen Fächern sein Wissen erweitern konnte. In meinem Bachelorstudium konnte ich so auf das Gelernte in der Mathematik und den Naturwissenschaften zurückgreifen. Ausserdem war ich froh, dass ich durch den Schwerpunkt auch Einblicke in die Wirtschaft erhalten konnte, was mir nun bei meinem Nebenjob in der Buchhaltung sehr nützlich ist.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:Die Maturreise nach Prag war ein ganz spezielles Erlebnis für mich. Man konnte die Schulklasse, wie auch die beiden Lehrpersonen Daniel Fasnacht und Samuel Egli, einmal auf eine ganz andere Weise kennenlernen. Zudem konnte ich eigene Erfahrungen machen, welche mich in der Selbstständigkeit förderten. Eine solche Woche bleibt einem noch lange in Erinnerung.

Ehemaligenporträt: Aisha Luisoni

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:2015
Ausbildung und/oder Studium:Rechtswissenschaften Uni Basel
Aktuelle Tätigkeit:Juristin beim Staatssekretariat für Migration
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Ich habe Freundschaften fürs Leben geknüpft, die mich in jugendlichen Gefühlsachterbahnen gestützt haben und meine Fremdsprachenkenntnisse waren damals auf dem Höhepunkt.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:Die Bildungsreise mit unserer Immersionsklasse nach London, Oxford und Brighton war mein absolutes Highlight.

Ehemaligenporträt: Dominique Tellenbach

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:1994
Ausbildung und/oder Studium:Studium Germanistik/Anglistik (Uni Basel und University of Nottingham) – Ausbildung zum Oberlehrer (PH FHNW) – Schulleitungsausbildung (HSG) – Master of Business Administration (Strathclyde University)
Aktuelle Tätigkeit:Rektor Berufsbildungszentrum Baselland BBZ BL
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Ein unvergessener Austausch-Aufenthalt mit unserem Französischlehrer Rüdiger Felber in Marseille hat mir vertiefte Einblicke in einen ungewohnten Lebensstil verschafft. Das arabische Quartier war ein bleibendes Erlebnis. Und obwohl ich ein absoluter Nullschnaller in Mathematik war, half mir der Statistik-Unterricht später enorm beim MBA-Studium.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:An einem Sporttag war die Aufgabe, eine darstellend-künstlerische Darbietung als Klasse zu erarbeiten. Als „Typus E-Schüler/innen“ waren die diesbezüglichen Talente bei uns spärlich ausgebildet. Wir zeigten zu einem katastrophal schlecht gesungenen „Eternal Flame“ von den Bangles eine schaurig wacklige Menschenpyramide und landeten dafür völlig verdient abgeschlagen auf dem hintersten Platz. Aber Spass gemacht hat es schon, und für den Klassengeist war das Balsam.

“El buen alimento cría entendimiento”

Text: Klasse 1ILS, Fotos: Anatol Kessler

Das spanische Sprichwort “El buen alimento cría entendimiento” bedeutet, dass ein gesunder Geist in einem gut ernährten Körper zu finden ist. Nach einem Jahr Schwerpunktfach Spanisch haben wir uns in der Sonderwoche ganz dieser Weisheit gewidmet und haben verschiedene traditionelle iberische Gerichte zubereitet. Dazu kommt, dass der Fremdsprachenunterricht nicht nur aus Wörtchen und Grammatiklernen besteht, sondern die ganze Kultur eines Sprachraumes umfasst – und dieses schliesst die Kulinarik mit ein.

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Ein Treffen mit den Stars der Schweizer Politik

Text: Laura Ackeret und Yara Müller, 3Ea, Bilder: Simone Meier, srf.ch und Isabelle Rösch

Wir, die Klassen 3Ea und 3Eb sind in Zusammenhang mit dem Schulfach Politische Bildung nach Bern gereist, um dort die Sommersession mitzuerleben. Ausserdem hatten wir dort die Möglichkeit, Bundesrat Ueli Maurer (SVP/EFD), Nationalrätin Samira Marti (SP/BL) und den Vizedirektor der eidgenössischen Finanzverwaltung, Martin Walker, zu treffen und mit unseren Fragen zu löchern.

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Singen und Kuchen kaufen für die Zukunft der Menschheit

Ich singe und kaufe Kuchen für die Ukraine. Ich gehe auf die Strasse für Black Lives Matter und fürs Klima. Ich fliege nicht, ich esse kein Fleisch, ich setze sogar Gendersternchen. Doch was bringt mir das alles, wenn Russland in die Ukraine einmarschiert, wenn unzählige weitere, nicht weniger schlimme Kriege auf der Welt geführt werden, wenn in Australien ein Fünfjahrhunderthochwasser eintritt und dies nun alle fünf Jahre zu erwarten sein muss, wenn gleichzeitig Nationalräte den Klimawandel leugnen und die Schweiz das CO2-Gesetz ablehnt, wenn Multimilliardäre ein Wettrennen zum Mars veranstalten, während ihre Angestellten in Flaschen urinieren müssen, und wenn während all dem ein tödliches Virus die Welt und mein Sozialleben lahm legt und dazu beiträgt, dass Nazis stolz durch Bern marschieren können? Herzlich wenig. Doch darauf zu verzichten, käme der Kapitulation gleich, und auch wenn eine Kriegsmetapher unter den aktuellen Umständen an Sarkasmus nur schwer zu überbieten ist: Kapitulation ist nur für Loser.
Von Jan Soder (Foto: Nu)

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Doch dann kam der Krieg…

Als Andrea und ich uns in den Fasnachtsferien trafen, wollten wir eigentlich eine kulturelle Mittagsveranstaltung planen. Doch im Angesicht des frisch begonnenen Krieges schien uns die Idee so unpassend wie nur irgend denkbar. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine war omnipräsent und das Gefühl der Angst und vor allem der Machtlosigkeit erdrückend. Und wenn wir uns schon so ohnmächtig fühlten, musste es dann unseren Schüler:innen nicht genauso gehen?
Von Sophie Reichel und Andrea Weckbecker (Foto: Nu)

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Kunststoffprojekt Muttenz

Schüler:innen und Lehrpersonen der Nachhaltigkeitsgruppe sowie weitere Schüler:innen vom Gymnasium Muttenz trugen zu der veröffentlichten Muttenzer Ökobilanz-Studie bei. Das Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob es sich in Muttenz ökologisch und ökonomisch lohnt, im Haushalt gemischten Kunststoff zu sammeln und diesen zu recyclen.
Von Nicolas Hunziker und Leoni Brogli (Fotos: Lucas Linder)

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