Memory Reprise und eine kleine Auferstehung nach Ostern

Es soll kein kulturloser Frühling werden, auch wenn alle Veranstaltungen abgesagt sind. Und auch wenn die Abschlussklassen eigentlich schon weg sind – denn sie werden keinen Unterricht an der Schule mehr haben und wir wissen noch nicht mal, ob sie Prüfungen machen müssen – so sollen sie doch nicht sang- und klanglos verschwinden, sondern es darf noch mal etwas Pathos, Feenstaub und Belcanto sein. Und so hoffen wir, dass es jetzt nach Ostern und später dann nach der Corona-Krise eine kleine Wiederauferstehung gibt wie bei „Grizabella the Glamour Rat“, gesungen von Gina Pelosi, eingeleitet von Leonie Näf und Helena Bühler, aus „Rats – The Musical“.

Das Gym Muttenz dankt

von Brigitte Jäggi

Das Gymnasium Muttenz bedankt sich beim Pflegefachpersonal, bei den Ärztinnen und Ärzten, den Assistentinnen und Assistenten für ihren Einsatz in dieser speziellen Zeit!

Danke, merci, grazie, grazia!

Unsere Kolumnistin

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Was heisst hier „unsere Kolumnistin“? Eva Oberli ist doch UNSERE Kolumnistin! Seit über einem Jahr schreibt sie monatlich eine Kolumne für die BZ. Heute vergleicht sie das Corona-Virus mit einer Figur aus Harry Potter. Zudem fragt sie sich in dem ihr eigenen sarkastischen Stil, ob wir ein unbeschadetes Überstehen der aktuellen Krise überhaupt verdient haben. –Nu

Hier geht es zu Evas Kolumne:

https://www.bzbasel.ch/kommentare-bz/der-text-den-ich-nie-schreiben-wollte-137163494

„Rats“ – alles andere als Katzenjammer

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von Daniel Nussbaumer (Text und Bilder)

Nichts gegen die 80er Jahre. Sind wir nicht damals mit Träumen aus „Fame“ und „Flashdance“  vor dem Kalten Krieg geflüchtet? Haben wir uns nicht mit „Material Girl“ von Madonna vor den stummen Schreien der hungernden äthiopischen Kinder die Ohren verstopft? Haben wir uns nicht mit „Kuschelrock 1 bis X“ so in der Adoleszenz eingelullt, dass wir einen zweitklassigen Westernschauspieler in der Rolle des amerikanischen Präsidenten und eine eiserne Lady an der 10 Downing Street als die grösstmöglichen Regierungsirrtümer der Welt hinnahmen? Fragen über Fragen und Memories über Memories. „Rats“ – alles andere als Katzenjammer

Wahlkurs Geografie: Zu Besuch beim Olympioniken

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Text und Bilder (Adi Marbacher)

Der Vortrag beginnt mit einer Videosequenz. «Dieser Stein im zehnten End gegen Schweden musste sitzen 2010 in Vancouver, sonst hätte es nicht zu Bronze gereicht!», erklärt Markus den Schülern und Schülerinnen des Wahlkurses. Kurz kommt Spannung vor dem Beamer auf, obwohl allen klar war, dass es geklappt hatte. Vor uns stand mit Markus Eggler ein zweifacher Medaillengewinner an Olympischen Spielen und Weltmeister im Curling. 2002 in Salt Lake City – wer erinnert sich nicht an die tollen Silbermäntel und die Sprünge von Simon Anmann – holte er Bronze. Acht Jahre später in Vancouver konnte er diesen Erfolg als Skip wiederholen. Wahlkurs Geografie: Zu Besuch beim Olympioniken

Ergänzungsfach Sport: Ausgepowert in die Weihnachtsferien

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Text und Bilder (Adi Marbacher)

Im Sport spricht man von Konditionsfaktoren. Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Stehvermögen und koordinative Fähigkeiten werden dazu gezählt. Von Sportart zu Sportart ist die Wichtigkeit der einzelnen Faktoren unterschiedlich. Eine komplexe und vielseitige Sportart ist Boxen. Neben allen Kraftarten und Ausdauer sind vor allem die koordinativen Fähigkeiten zentral. Einer, der alles für diese Sportart mitbringt, ist Arnold «the cobra» Gjergjaj. Als Profi konnte er eindrückliche 33 Siege im Ring feiern und hatte im Jahre 2016 einen Weltmeisterschaftkampf gegen David Haye, welchen er in London leider verlor. Ihn durften wir auch in diesem Jahr als Abschluss des Jahres in seinem Boxfit in Pratteln besuchen. Ergänzungsfach Sport: Ausgepowert in die Weihnachtsferien

Genau so muss das klingen!

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Larissa Hofer (am Piano) und Céline Acklin

von Daniel Nussbaumer (Textfassung des Gesprächs und Fotos)

Unsere Musikmaturand*innen spielen und singen derzeit ihr Maturaprogramm auf der Bühne. Der Anlass nennt sich First Stage und fand am Mittwoch zum ersten Mal statt. Am Donnerstag, den 28.11. wird er fortgesetzt. Es sind noch nicht alle aufgetreten. Am Mittag vor dem ersten Konzert bot sich die Gelegenheit, mit den Musikmaturand*innen über die Auswahl ihrer Stücke zu reden und darüber, wie sie ihre musikalische Entwicklung an unserer Schule erlebt haben. Genau so muss das klingen!

Im harten Konkurrenzkampf der Unternehmenswelt

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Von Moritz Essling (Text und Fotos)

Vom 21. Bis zum 27. September verwandelte sich ein Teil der Kellerräumlichkeiten der Baloise-Versicherungen in Basel in HQs, nämlich für drei eigens von den 15 Schülerinnen und Schülern der 2Wb entworfene und ausgearbeitete Unternehmen. Namentlich waren diese die Diamor AG, die Uhrenson AG sowie die TWIN TIME AG. Wenn man nun scharfsinnig kombiniert hat, könnte man bereits erraten haben, dass diese drei Unternehmen Uhren herstellen beziehungsweise in eben dieser Woche vor den Herbstferien Uhren hergestellt haben und zum Ziel hatten, diese möglichst gewinnbringend abzusetzen, vielleicht sogar den beiden Konkurrenten etwas Marktanteil abzuzwacken. Im harten Konkurrenzkampf der Unternehmenswelt