Three days for future – mit vereinten Kräften im Einsatz für die Natur

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Klassenlehrpersonen, liebe Schulleitung

Ob mit Trainerhose und Turnschuhen oder in perfekter Arbeitskluft, spätestens beim Baumpflanzen spielte die Kleidung keine Rolle mehr. Sie waren voll bei der Sache und haben ganze Arbeit geleistet. (Text: Sonja Kulka, Caroline Löw, Lucas Linder / Fotos: Daniel Nussbaumer, Adrian Marbacher, Lucas Linder)

Three days for future – mit vereinten Kräften im Einsatz für die Natur

Weihnachtszeit in der Mediothek

Die wohlige Zeit hat begonnen. Es wird dunkler und kälter. Das Wetter lädt ein sich zu Hause einzukuscheln, eine warme Schoggi zu trinken und die häusliche Wärme zu geniessen. Die ersten Geschenke sind vielleicht auch schon gekauft, die Abendessen mit den Familien sind fest geplant, jedoch dauert es doch noch ein wenig bis die Ferien anstehen.
Text und Fotos: Lisa Cruz

Weihnachtszeit in der Mediothek

Ein Hoch auf Exkursionen! – Wahlkurs Sportgeografie

Bilder und Text (Adrian Marbacher)

Des Geografen Anfang und Ende ist und bleibt der Raum. Pratteln, Basel, Luzern oder München. Wir Menschen haben grossen Einfluss auf die physischen und organischen Geofaktoren und verändern so unsere Natur- und Kulturräume. Exkursionen bieten die Chance, das in der Theorie Erlernte vor Ort zu sehen und zu begreifen. Reale Begegnungen und Entdeckungen sind ein wertvolles pädagogische Mittel für lebenslanges Lernen. Wissen verorten und mit Emotionen abspeichern. Absolut wertvoll, vor allem in einem immer stärker virtuell stattfindenden Alltag. 

Ein Hoch auf Exkursionen! – Wahlkurs Sportgeografie

Ehemaligenporträt: Alexandra Schwald

Welche Abteilung des Gym Muttenz hast Du besucht?Matur
Abschlussjahr:1989
Ausbildung und/oder Studium:Ich habe von 1990-1996 an der Universität Basel Psychologie studiert (Klinische Psychologie im Hauptfach mit Nebenfächern Allgemeine Psychologie und ein Kombiniertes Medizinisches Nebenfach). Abgeschlossen habe ich mit dem Lizentiat, das entspricht dem heutigen Master. Im Anschluss habe ich während 4 Jahren berufsbegleitend eine Psychotherapieausbildung absoviert.
Aktuelle Tätigkeit:Ich habe seit 1996 immer an Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken gearbeitet. Seit 2013 bin ich in der Co-Leitung der Jugendpsychiatrischen Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Daneben führe ich in einem kleinen Pensum eine Praxis für psychologische Psychotherapie.
Was hat Dir von der Schulzeit am Gym Muttenz am meisten geholfen?Ich bin vor allem aus sozialen Gründen zur Schule gegangen und habe viele Freundschaften geschlossen; mit etlichen ehemaligen Mitschülern habe ich heute noch Kontakt, obwohl wir beruflich ganz unterschiedliche Wege gegangen sind. Sehr profitiert habe ich auch von Lehrpersonen, die mich zum Nachdenken und Diskutieren ermutigten und mir Zutrauen vermittelten. Auch wurde am Gym mein Interesse an Literatur geweckt; die gemeinsam gelesenen Bücher haben meinen Wunsch, menschliches Denken, Fühlen und Handeln zu verstehen bestärkt und zu meiner Berufswahl beigetragen. Noch heute ziehe ich Belletristik der Fachliteratur vor und halte sie für ebenso lehrreich.
Erzähle uns ein besonders eindrückliches Ereignis, das Du in Deiner Zeit am Gym Muttenz erlebt hast und an das Du Dich gerne erinnerst:Ich habe zwei sehr lebhafte und bildhafte Erinnerungen: Die erste steht in Zusammenhang mit meiner Klassenlehrperson Herr Gnoepff. Einmal ist er mitten in der Französischstunde auf sein Pult geklettert und mit einem Schrei runter gesprungen, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen; das kam so völlig unerwartet und hat die gesamte Klasse schlagartig aus dem Dämmerzustand geweckt. 
Die andere Erinnerung ist von unserem Maturstreich. Wir haben eine Nacht lang alle Gänge und das Treppenhaus des Gymnasiums mit Blättern der vergangenen 4 Schuljahre eingefasst. Das Resultat erschien mir unglaublich schön, das Schulhaus war wie verzaubert.

Bist du auch ehemalige Schülerin oder ehemaliger Schüler des Gym Muttenz (DMS, FMS, Gymnasium)? Dann kannst du hier mitmachen und auch ein Porträt von dir erstellen. Herzlichen Dank!

“El buen alimento cría entendimiento”

Text: Klasse 1ILS, Fotos: Anatol Kessler

Das spanische Sprichwort “El buen alimento cría entendimiento” bedeutet, dass ein gesunder Geist in einem gut ernährten Körper zu finden ist. Nach einem Jahr Schwerpunktfach Spanisch haben wir uns in der Sonderwoche ganz dieser Weisheit gewidmet und haben verschiedene traditionelle iberische Gerichte zubereitet. Dazu kommt, dass der Fremdsprachenunterricht nicht nur aus Wörtchen und Grammatiklernen besteht, sondern die ganze Kultur eines Sprachraumes umfasst – und dieses schliesst die Kulinarik mit ein.

“El buen alimento cría entendimiento”

Mind if I check you out?

Die Sommerferien stehen vor der Tür: sechs Wochen schulfrei und Zeit für Entspannung und Erholung. Lesen zählt zu den besten Methoden abzuschalten und es gibt wirklich für jede Person das passende Buch. Daher empfehlen wir Mediothekarinnen euch Bücher, die sich als Sommerlektüre eignen. Wir wollen gar nicht mehr weiter drum rumreden, also los geht’s!
Von Lisa Cruz Bonilla und Yvonne Spaar

Mind if I check you out?

Leben retten – Schulung lebensrettender Sofortmassnahmen

Text: Andrea Käch, Fotos: Patricia Birrer

Die Überlebenschancen eines Herzkreislaufstillstandes sind in der Region Basel bei knapp 15%. Im Kanton Tessin hingegen sind es über 50%. Um diesen Prozentsatz zu steigern, hat die Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz (https://www.stiftung-ersthelfer.ch/) unter anderem das Schulprojekt «Lerne und lehre Leben retten» auf die Beine gestellt. Dabei werden Lehrpersonen durch die Partner der Stiftung instruiert, welche das angeeignete Wissen an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben. Das Material für die Schulungslektionen wird jeweils kostenlos von der Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz zur Verfügung gestellt.

Leben retten – Schulung lebensrettender Sofortmassnahmen

Kantonale Fussballmeisterschaften – Die Zukunft ist heute

Text und Bilder (Adi Marbacher)

Am Mittwoch, dem 4.Mai 2022, ist es endlich wieder so weit: 24 fussballbegeisterte Muttenzer:innen fahren nach Oberwil, um dort an der Kantonalen Rasenfussballmeisterschaft ihr Bestes zu geben. Ein Herrenteam gecoacht von Stefan Schraudolf und ein Damenteam betreut von Andrea Käch vertreten das Gym Muttenz. Beide Teams wissen durch schönes Spiel, Fairplay und tolle Resultate zu überzeugen. Wir erspielen uns in den Gruppenspielen den Einzug in die Finals. Starke Gegnerinnen und fehlendes Wettkampfglück im Elfmeterschiessen verhindern zum Schluss den Grosserfolg. Aber die beiden 2. Plätze lassen sich sehen. Herzliche Gratulation dazu!

Kantonale Fussballmeisterschaften – Die Zukunft ist heute

Von der Sportklasse an die Paralympischen Spiele

Text: Andrea Käch, Fotos: Sonja Kulka

Am 28. April 22 hatten wir an der Mittagsveranstaltung einen aussergewöhnlichen Sportler und Baselbieter Sportpreisträger zu Gast: Tobias Fankhauser hat uns am Gymnasium Muttenz besucht und über seinen Sport Handcycling und seinen Werdegang gesprochen. Rund 70 Schülerinnen und Schüler und einige Lehrpersonen nahmen an der eindrücklichen Mittagsveranstaltung teil. Tobias Fankhauser bot einen Einblick in sein Leben als Profisportler und sprach über gesundheitliche Schwierigkeiten, die Geschichte der Paralympics, den gesellschaftlichen Stellenwert seines Sports und seine sportlichen Höhepunkte.

Von der Sportklasse an die Paralympischen Spiele