Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

Rund einen Monat lang durfte die Ausstellung „ESSEN“, welche sich mit dem betitelten Thema befasste, im gesamten Schulhaus bestaunt werden. Ein Thema, welches nicht nur sinnlich sondern auch inhaltlich viel Raum für eigene Interpretationen offen liess. Die Schülerinnen und Schüler haben sich dieser Herausforderung mutig gestellt und Arbeiten beigesteuert, die der Breite des Themas gerecht wurden. Somit wurde das Flanieren durch die Gänge und das Treppenhaus unseres Gymnasiums zu einer regelrechten Reise von ästhetisch ansprechenden bis hin zu politisch motivierten Beiträgen. Diese vermochten es, sowohl den Hunger als auch gute Gespräche anzuregen. 

von Tanja Leitgeb im Namen der Fachschaft Bildnerisches Gestalten (Fotos: Stefan Haltinner)

Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

All for one – der Wahlkurs „Musical“ hält zusammen

Text und Bilder von Isabel Schär, 4IS

Aula Polyfeld, Muttenz. «Let’s slay someone!» Mit diesen Worten teilt Karolina Kowalska den Teilnehmern und Teilnehmerinnen mit, dass nun das Aufwärmen beginnt. In zwei Gruppen werden Kreise gebildet. Die Nachmittagssonne wirft lange Schatten in den weitläufigen Raum, während die Schüler mit lauten Kampfschreien loslegen. Die Regeln kennen alle bereits. Wer einen Fehler macht, muss sich umbringen.

All for one – der Wahlkurs „Musical“ hält zusammen

Nordische Glanzstücke

Oodi

von Mirjam Braun (Text und Bilder)

Am 18. Juni war es endlich soweit, das neue Prunkstück der norwegischen Kulturlandschaft konnte eröffnet werden: die neue Hauptstelle „Deichman Bjørvika“ der Stadtbibliothek Oslo. Somit erhält auch das letzte der skandinavischen Länder eine Vorzeigebibliothek und es zeigt sich einmal mehr, warum uns der Norden in Sachen Literatur und Medienverständnis weit voraus ist.

Nordische Glanzstücke

Assoziationsketten

Assoziationen
Oben: Carmela Roth 4E, Vanessa Frey 2BZ. Unten: Julian Ehrensperger 1W, Elena Frommherz 1W, Sarah Williamson 4E

Virtuelle Ausstellung aus dem Bildnerischen Gestalten der Klassen 1W, 2BZ, 3BZ, 3E und 4E_ILZ bei Noémie Lüthy und Alexandra Vögtli.

Assoziationskettenzeichnungen nach Hörbüchern, entstanden im Fernunterricht zu Zeiten der Corona-Krise: https://padlet.com/noemieluethy/viae1qmpb3hppydn

«Coronatime, it’s Coronatime!»

Alltag, von Fatos Alci

von Anna Esch (Text) und Schülerinnen und Schülern der Klassen 1A, F1d, 3E und 3IS/BZ (Bilder)

In der Schulwoche zwischen den Fasnachtsferien und der Schulschliessung war die Stimmung in der Schule verändert: Corona war da. Die Schülerinnen und Schüler blickten fragend in die Runde, schienen verunsichert zu sein und stellten viele Fragen rund um das Virus. Die Aufregung nahm von Tag zu Tag zu. Am Freitag, dem 13. März, liess sich das Thema «Corona» kaum noch auf die Seite schieben. Wenn die Schülerinnen und Schüler endlich mit einem anderen Thema beschäftigt waren, brauchte nur ein klitzekleines Stichwort in Richtung des Virus zu fallen, damit alle wieder bei der Hauptfrage landeten, nämlich ob die Schule bald geschlossen werden würde. «Coronatime, it’s Coronatime!»

Die Kunst des Kopfzerbrechens – das SLS in der 3Z

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von Nora Hitz

Das Licht des Beamers sticht mir unangenehm in die Augen, als ich ein paar Minuten, bevor die Türen für die Zuschauer geöffnet werden, nochmals meine Präsentation durchgehe. Im Foyer herrscht eine leise Geschäftigkeit – auf den Ausstellungstischen werden unsere Arbeiten arrangiert und Titel noch schnell auf schwarze Streifen Papier oder auf Klebeband geschrieben. Hin und wieder hört man ein leises: «Chasch mr schnäll hälfe?» oder ein «Was meinsch, seht besser us, so oder so?». Die Schülerinnen der 3Z bereiten sich auf die Ausstellung ihrer Werke zum Thema «Der Kopf» vor. Die Kunst des Kopfzerbrechens – das SLS in der 3Z

Malerische Hitze

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Die Fachschaft Bildnerisches Gestalten hat in der Wahlfachwoche vor den Sommerferien das erste BG-Lager unserer Schule organisiert. Mit dabei waren die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus dem Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten und die FMS-Schülerinnen und -Schüler aus dem Berufsfeld Kunst. Malerische Hitze

«Ich spreche durch meine Kleidung»

Am Menschenrechtstag vom 15. November haben die Vertreterinnen der «Erklärung von Bern» aufgezeigt, dass Mode ein äusserst unökologischer und ausbeuterischer Wirtschaftszweig ist. Fast Fashion, Preiskampf, Internet- und Billiganbieter bestimmen das dunkle Geschäft der Mode und beeinflussen das Kaufverhalten junger Menschen. Der Workshop hatte das Ziel, die Jugendlichen zu sensibilisieren. In Rollenspielen konnten sich die Lernenden aktiv einbringen und neue Wege und Geschäftsmodelle andenken. «Ich spreche durch meine Kleidung»

Hinter den Kulissen von „Fame“

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Die Teilnehmenden des Wahlkurses “Musical” unter der Leitung von Karolina Kowalska, Christoph Huldi, Franziska Baumgartner und Lex Vögtli haben das Musical “Fame” einstudiert. Es wurde vom 21. bis zum 23. März im Theater Roxy in Birsfelden aufgeführt. In den folgenden Texten von beteiligten Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 4MZ können wir einen Blick hinter die Kulissen der Produktion werfen. Hinter den Kulissen von „Fame“