160 aktive und ehemalige Sängerinnen und Sänger des Muttenzer Gym Chors setzten im Stadtcasino das «Requiem» von Wolfgang Amadeus Mozart in Szene. Begleitet wurden sie vom Jungen Kammerorchester Baselland, das zum Einstieg die «Tragische Ouvertüre» von Johannes Brahms spielte. Von Axel Mannigel, Muttenzer Anzeiger, 2. April 2026. Fotos: Daniel Nussbaumer
Der Gym Chor Muttenz hat zusammen mit den Musikmaturand*innen vor den Ferien zwei Weihnachtskonzerte in der Römisch-Katholischen Kirche von Muttenz gegeben und dabei in neun Sprachen gesungen. Wir zeigen zwei Videos und viele Fotos von diesen stimmungsvollen Momenten. Auf unserem Youtube-Kanal sind die beiden Videos in 4K-Qualität abrufbar. Wir wünschen allen frohe Festtage und einen gutes neues Jahr.
Was im vergangenen Jahr mit den Open-Air-Konzerten des Gymchors in Środa Wielkopolska begann, fand vor den Herbstferien seinen Gegenbesuch: Rund 50 polnische Jugendliche erlebten eine intensive Woche in Muttenz – mit Unterrichtsbesuchen, Ausflügen und vor allem: echten Begegnungen in den Gastfamilien. Doch es ging um mehr als Tourismus und nette Erlebnisse. In einer Zeit, in der Europa vor grossen Herausforderungen steht, zeigten diese jungen Menschen, was Schüleraustausch im besten Sinne bedeutet: Brücken bauen und gemeinsam erleben, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit, aber durchaus möglich ist. Von Christoph Huldi und Jürg Siegrist, Fotos: Huldi
Letzten Samstag, am 14.12., als der FCB die Spielsaison gegen GC mit einer Niederlage beendete, triumphierte oberhalb des Schänzli der Gymchor mit anspruchsvollen Melodien und Rhythmen über die Fangesänge unten im Joggeli. Was hier gut aussieht und noch besser klingt, dokumentieren wir in diesem Beitrag mit zwei Videos – jetzt erstmals in 4K-Qualität auf Youtube – und mit einigen Foto-Aufnahmen. Wir wünschen allen entspannte und schöne Festtage. – Daniel Nussbaumer (Text, Videos, Fotos)
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Die Partnerstadt der Gemeinde Muttenz, Środa Wielkopolska, hat alles gegeben, wirklich alles! Unser Kulturaustausch mit Polen stellte vieles in den Schatten, was wir bislang auf früheren Chorreisen an Vielfältigkeit der Aktivitäten und Intensität des Austausches erlebt hatten. Środa ist eine Stadt mit 24’000 Einwohnern. Im Gegensatz zur Partnerstadt Muttenz hat sie aber Zentrumsfunktion für ihr Umland. Die Stadt zeigte sich sehr aufstrebend und Muttenz ebenbürtig. Von Marco Beltrani, Christoph Huldi, Karolina Kowalska und Jürg Siegrist (Video: Tim Vaterlaus)
„Carmina Burana“ im Stadtcasino Basel am 11.11.2023, Video: Angelika Weiss
Elina Umbricht: Summend beginnen wir unser Konzert. Doch nicht auf der Bühne, wie man sich das denken könnte, sondern im Hans-Huber-Saal, wo wir uns jeweils eingesungen haben. Wir gehen langsam zu den unterschiedlichen Eingängen und warten, immer noch summend, bis wir die Türen öffnen dürfen. Die Tempos und Lautstärken der Melodie sind unterschiedlich, jeder singt für sich und einen Takt gibt es nicht wirklich. Man fühlt sich wie in einem Bienenstock oder einem Wespennest mit diesen 200 Leuten, die alle dasselbe summen, aber irgendwie eben doch wieder nicht. Die Vorfreude ist spürbar und schliesslich kommt der Zeiger bei 18.58h an und wir dürfen auf die Bühne. Der Applaus setzt ein und das Konzert kann beginnen!
Ein buntes Treiben herrscht im Foyer des Gymnasiums Muttenz. Grün, grün, grün sind alle unsere Kleider, grün, grün, grün ist alles, was wir haben. Vor lauter Bäumen sehen wir den Wald nicht mehr. Doch da! Ein roter Farbklecks inmitten der Klasse 3MZ. Ist es das Rotkäppchen? Nein es sind Rafete und Noemi, die den Abend mit einem Sketch eröffnen. Ohne das Blaue vom Himmel zu versprechen, kündigt Rafete ein wunderbares, harmonisches, melodisches, musikalisches, akkordeon(isches) Stück an, welches Elina vortragen wird. Ein bunter Haufen sind wir, die 3MZ, und genau so wird auch unser Abend zum Selbstlernsemester (SLS) – vielseitig und aufregend! Das Publikum schwärmt aus, um die künstlerischen Arbeiten zum Thema Metamorphose zu bestaunen und den selbst verfassten Texten der Schülerinnen und Schüler zu lauschen. Von Joanna, Lynn und Muriel, Fotos: Daniel Nussbaumer
Seit langem schon verwöhnen der Gym Chor und unsere Musik-Maturand*innen unsere Ohren. Mit dem diesjährigen Weihnachtskonzert in der weihnachtlich geschmückten Pauluskirche in Basel boten sie dem Publikum zudem ein visuelles Spektakel. Der Erlös der Kollekte geht an die Organisation SOS MEDITERRANEE. Ein Zeichen dafür, dass Musizieren nicht nur Freude macht, sondern auch Leben retten kann. Für eine Rezension des vielfältigen Programmes reicht es nicht mehr. Foto-Impressionen müssen genügen, um allen frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr zu wünschen. Fotos: Ida Weiss und Daniel Nussbaumer
Es ist Februar 2022 und wieder einmal ist eine schwierige Zoomsitzung angesagt. Soll das Konzert «c-h-Moll» nun stattfinden oder nicht? Das Orchester und alle Solistinnen und Solisten sind engagiert, wenn da nur nicht immer noch dieses Virus wäre, das einmal mehr alles in Frage stellt. Mitten in der Omikronwelle dürften wir das Konzert zwar durchführen, wir müssten jedoch auch mit verheerenden Ausfällen künstlerischer und finanzieller Art rechnen. Wir sind uns alle einig, dass das Risiko zu gross ist, und beschliessen, das Konzert erneut zum x-ten Mal auf den Mai 2022 zu verschieben. Von Jürg Siegrist (Fotos: Daniel Nussbaumer)
Wie schade, dass man die Klänge vom zweiten Teil des Rezitals der Klasse 4M nur bedingt in Bildern und Text festhalten kann! Das denke ich mir, als ich die Aula Polyfeld nach dem Konzert am Samstag verlasse. Hinter mir liegt ein abwechslungsreicher und musikalisch unvergesslicher Abend. Mit dieser Darbietung gehen die beiden Abschlusskonzerte der Musikschwerpunktklasse zu Ende. Die vier Musikerinnen des zweiten Abends – Noemi Messingschlager, Sina Honegger, Saskia Clauwaert und Alexia Brugger – konnten an ihrem Rezital mit den vorbereiteten Stücken zeigen, wie sich ihr Musizieren in den letzten Jahren entwickelt hat. Für das Publikum haben sie ein vielfältiges Programm von Klassik über Improvisation bis zu Musicalstücken zusammengestellt. Von Lynn Christener (Text und Fotos)
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