Die albanische Folklore-Musik dringt aus den Lautsprechern im Foyer. Ich schliesse die Augen und höre ihr zu. Mir wird es warm ums Herz. Es erinnert mich an meine Heimat, wenn Dutzende Hochzeiten stattfinden und wir zu dieser Art von Musik tanzen. Ich fühle mich zuhause. Doch bin ich nicht schon zuhause? Hier im Foyer meiner Schule in der Schweiz? Von Rafete Mamuti (Fotos: Maxine Walder)
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Klassenlehrpersonen, liebe Schulleitung
Ob mit Trainerhose und Turnschuhen oder in perfekter Arbeitskluft, spätestens beim Baumpflanzen spielte die Kleidung keine Rolle mehr. Sie waren voll bei der Sache und haben ganze Arbeit geleistet. (Text: Sonja Kulka, Caroline Löw, Lucas Linder / Fotos: Daniel Nussbaumer, Adrian Marbacher, Lucas Linder)
Ein vom Sportvirus fast gänzlich Geheilter nimmt die Kriegacker-Sporthalle in Augenschein, wo flinke Hände Bälle rhythmisch prellen und der Schweiss von hohen Stirnen tropft. Wir erleben das Basketball-Weihnachtsturnier, die Mittelschulmeisterschaft beider Basel. Von Daniel Nussbaumer (Fotos: Adrian Marbacher, Sina Stadelmann und Daniel Nussbaumer)
Die wohlige Zeit hat begonnen. Es wird dunkler und kälter. Das Wetter lädt ein sich zu Hause einzukuscheln, eine warme Schoggi zu trinken und die häusliche Wärme zu geniessen. Die ersten Geschenke sind vielleicht auch schon gekauft, die Abendessen mit den Familien sind fest geplant, jedoch dauert es doch noch ein wenig bis die Ferien anstehen. Text und Fotos: Lisa Cruz
Am Sonntag, dem 20. November, hat eine Gruppe Schülerinnen im Rahmen des Theater-Abos das „Narrenschiff“ besucht. Das Stück nimmt die Zuschauenden mit auf eine Reise, bei der sich die mehr oder weniger heldenhaften Närrinnen und Narren buchstäblich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen müssen.
Bilder: N. Lüthy; Text: Elina Umbricht, Lynn Christener, Muriel Hiltmann (alle 3MZ); T. Kröner
Das „Narrenschiff“ des Sebastian Brandt liefert die Vorlage des Stückes. Zum einen bezieht sich die Inszenierung auf den Titel und dann natürlich auf die Handlungsstruktur der Satire aus dem Jahre 1494. Die Narren machen sich auf die Reise nach Narragonien, verfallen aber ihren Marotten, stranden in einer Insel aus Plastikmüll und verlieren dann ihr schönes Narrenschiff in einem wunderschönen Unwetter-Bühnenbild. Während dieser Anti-Helden-Reise lernen wir ihre Narreteien kennen, ihre Charakterschwächen – oder wie man altdeutsch sagen würde: ihre Sünden.
Wie jedes Jahr organisierte Zoom sechs Lauftrainings für den Basler Stadtlauf. Willkommen sind alle Laufbegeisterten, egal, welches Niveau sie haben. Wichtig ist die Freude am Laufen und gemeinsam an einem grossartigen Lauferlebnis teilzunehmen. Text und Bilder von Julia Freiermuth
Am Dienstag, dem 15.11.22, fand der Politikhalbtag für alle Drittklässler*innen des Gymnasiums und der FMS statt. Die einzelnen Klassen setzten sich mit der Gletscherinitiative und der Energiekrise auseinander und trafen anschliessend in einer Podiumsdiskussion in der Aula Polyfeld auf vier Politiker*innen, darunter ein grüner Gymnasiast aus dem Oberbaselbiet, eine christliche Landrätin, ein konservativer Klimawandel-Skeptiker und eine studierende Jungunternehmerin von der SVP. Von Rafete Mamuti (Fotos: Daniel Nussbaumer)
Des Geografen Anfang und Ende ist und bleibt der Raum. Pratteln, Basel, Luzern oder München. Wir Menschen haben grossen Einfluss auf die physischen und organischen Geofaktoren und verändern so unsere Natur- und Kulturräume. Exkursionen bieten die Chance, das in der Theorie Erlernte vor Ort zu sehen und zu begreifen. Reale Begegnungen und Entdeckungen sind ein wertvolles pädagogische Mittel für lebenslanges Lernen. Wissen verorten und mit Emotionen abspeichern. Absolut wertvoll, vor allem in einem immer stärker virtuell stattfindenden Alltag.
Die Baumpflanzaktion des Gymnasium Muttenz startet im Regen, nichtsdestotrotz wandern wir motiviert auf die Rütihard, um den Muttenzer Wald zu bereichern. Drei Posten werden wir absolvieren, welche alle dazu dienen, den Tieren, der Natur und den Pflanzen das Leben etwas einfacher zu machen, man kann ja schliesslich nicht immer nur nehmen. Text von Max Wisler (1B), Fotos von Lucas Linder
Gemurmel und Geraschel. Es ist halb eins, der Vortrag sollte jetzt gleich beginnen. Es schwirren die letzten Besucher*innen hinein, nehmen sich einen Platz, legen ihre Taschen vor sich hin und warten gespannt auf die Präsentation und welche Erkenntnisse diese mit sich bringen wird. „Von Königen in Strumpfhosen und willensstarken Frauen – die Geschlechterrollen früher und heute“- so heisst der Titel. Das Mikrophon hält Frau Reichel, sie stellt Frau Bürgi vor. Frau Bürgi – oder doch lieber Sophie, denn im ersten Moment schlägt sie vor, dass wir uns duzen – hat Gender Studies an der Universität Basel studiert und möchte uns nun einen Einblick geben in die Evolution der Geschlechterrollen, wie sie früher ausgesehen haben und wie sie so geworden sind, wie sie heute sind. Von Gisele Plavsic (Fotos: Flavia Manella)
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.