Der Wahlkurs auf Entdeckungsreise in München

Wir, der Wahlkurs Sportgeo 22 (ohne Salome und Lia)

Text und Bilder (Adi Marbacher)

Ja, man darf wieder reisen! Der Wahlkurs Sportgeografie «höher, schneller, nachhaltiger» nutzte die wiedererlangte Freiheit und holte die vom Herbst auf den Frühling verschobene Exkursion nach. Gelandet sind wir am Donnerstagabend um 22.30 Uhr im nasskalten, winterlichen München. Am Sonntagnachmittag verliessen wir Bayerns Hauptstadt bei Graupelregen. Im Rucksack viele neue Erkenntnisse und Erlebnisse. 

Der Wahlkurs auf Entdeckungsreise in München

Osterhasen statt Grättimänner

Text: Andri Rikli / Bilder: Heinz Altwegg und Sonja Kulka

Es ist Donnerstagnachmittag, 13 Uhr in Muttenz. Snoop Dogg dröhnt durch die Dreifachturnhalle Kriegacker, während sich rund 120 SchülerInnen der Mittelschulen beider Basel für das traditionelle Basketballturnier aufwärmen und letzte Anweisungen von ihren Coaches entgegennehmen. Die Stimmung ist großartig, die Teams und ihre Begleitung freuen sich auf den langersehnten Turniernachmittag, der in 15 Minuten beginnt.

Osterhasen statt Grättimänner

«Tanze wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene!» 

(Muhammad Ali)

Text und Bilder (Patricia Birrer)

Das Ergänzungsfach Sport wurde am vergangenen Freitag vom erfolgreichsten Schweizer Schwergewichtsboxer Arnold Gjergjaj in die Kunst des leichtfüssigen Tänzelns und kraftvollen «Stechens» eingeführt. Was so schwebend und zugleich dynamisch aussieht, bedingt ein im konditionellen wie auch koordinativen Bereich umfangreiches und hartes Training.  

«Tanze wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene!» 

It’s a Jump to the Left

Meine 3WZ und ich sitzen im Theater 11 in Zürich, das Licht geht aus, eine Darstellerin singt den ersten Song. Es ertönt begeisterter Applaus. Im nächsten Moment betritt die Erzählerin die Bühne. Ich blicke stolz auf meine 19-köpfige Klasse, als sie mit vereinten Kräften und unerbittlich die Erzählerin ausbuhen. Moment mal, ausbuhen? Und die Lehrerin ist auch noch stolz darauf? Was geht denn hier ab? Ist es das, was junge Menschen heute in der Schule lernen?
Von Karolina Kowalska aka Ms K

It’s a Jump to the Left

Ein Krieg ist kein Mittagspicknick

Ich sitze im Foyer und warte auf den Beginn der Mittagsveranstaltung. Dabei überlege ich, ob ich mir ein Sandwich der Klassen 3Eb und 3WZ für die Ukraine-Sammelaktion kaufen soll. Doch nun strömen immer mehr Schülerinnen und Schüler ins Foyer und versuchen sich noch einen Platz zu ergattern. Die Veranstaltung interessiert mehr Schüler des Gym Muttenz, als die Organisatoren wahrscheinlich erwartet haben. Es herrscht eine aufgeregte Stimmung und es wird teils schon heftig über das Thema diskutiert. Es geht den meisten wie mir. Wir werden seit dem 24. Februar mit Berichten, Bildern und Videos auf allen Kanälen überflutet. Obwohl wir die Situation auch im Unterricht besprechen, können wir immer noch nicht alles verstehen und haben keinen Überblick über die Folgen des Konfliktes in der Ukraine oder auch über Putins Krieg, wie er später genannt wird. Es ist auch spürbar, dass es schwierig ist für uns, zwischen korrekten Informationen und Propaganda zu unterscheiden.
Von Olivia Finazzi (Fotos: Daniel Nussbaumer)

Ein Krieg ist kein Mittagspicknick

Lernen vom Profi

Text und Bilder (Adi Marbacher)

Bei bestem Wetter konnte sich das Ergänzungsfach Sport von Jonas Mundwiler begeistern lassen. Als Inhaber der Bikeschule trailflow (www.trailflow.ch) ist Jonas ein ausgewiesener Fachmann für Techniktraining auf dem Rad für Gross und Klein. Die Mountainbikes wurden für die Lektion von ihm zur Verfügung gestellt und direkt vors Kriegacker gefahren. Der Spass konnte beginnen!

Lernen vom Profi

Raus aufs Land

Christina Schläfli und Adi Marbacher (Text und Bild)

Endlich darf man wieder! Im Rahmen des interdisziplinären Projektes macht sich die Klasse 2E auf den Weg in die Region Willisau.

Es riecht nach Holz, als wir das Landwirtschaftsmuseum Burgrain betreten. Das Museum ist im letzten Juni nach der Renovierung neu eröffnet worden. Die hellen Räumlichkeiten sind einladend und eine freistehende Treppe aus verschiedenen Holzsorten führt vom Eingangsbereich in den ersten Stock. 

Raus aufs Land

Von STRIKE! zu FAKE

Es ist Montagmorgen, der 21. Februar, mein Handy klingelt. Als ich auf das Display sehe, steht da kein anderer Name als Christoph Huldi. Überrascht nehme ich das Telefonat an und habe sofort meinen ehemaligen Musiklehrer am Apparat, welcher etwas überfordert und gestresst klingt. Es sei ein Notfall, eine Rolle ist ausgefallen, er bittet mich einzuspringen.

Von Julia Kunz (Fotos: Daniel Nussbaumer und Ida Weiss)

Von STRIKE! zu FAKE