Your brain is a miracle organ

von Timo Kröner (Text) und Daniel Nussbaumer (Fotos)

Unser Gehirn erbringt täglich Höchstleistungen. Glücklicherweise ermüdet dabei dieses Wunderorgan nicht, sondern es wächst und wird wunderbarer. Das kann auch geschehen, ohne dass sich das Gehirn beim Wachsen oder – um nun in schulischen Kategorien zu denken – beim Lernen zuschaut. Das ist die Idee des immersiven Unterrichts: Das Gehirn lernt eine Sprache nebenbei, während eine Lehrperson ein Wissensgebiet in dieser Sprache vermittelt. An unserer Schule gibt es seit 2011 profilgemischte Immersionsklassen, in denen der Unterricht meist in Biologie, Mathematik und Geschichte auf Englisch stattfindet. „Your brain is a miracle organ“ weiterlesen

Bonjour Besançon!

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Classe 2B avec nos remerciements patriculiers à Lea et Sylvain et Cyrill Vögtlin (photos)

Une semaine de français: cours, famille d’accueil, la totale. Sans surprise, l’enthousiasme ne débordait pas. Du fait que le français n’est pas notre matière préférée, nous montrions de l’appréhension quant à vivre pendant une semaine chez des inconnus qui ne parlent pas notre langue. Cependant, comme bien souvent, même les attentes les plus basses ont été surpassées. „Bonjour Besançon!“ weiterlesen

Sprache ist mehr als tausend Worte!

von Brigitte Jäggi, Rektorin (Foto: Nu)

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Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist – das ist keine Kunst. Ob einem jemand lange dabei zuhören möchte? Der Unterschied zwischen freiem Sprechen und gutem Reden liegt im Bewusstsein für die Sprache. Und wie erlangt man dieses Bewusstsein? Indem Sprache, auch die Muttersprache, systematisch gelehrt und gelernt wird. Orthographie, Grammatik und Syntax, aber auch die richtige Anwendung von Stilmitteln schärfen das Bewusstsein für eine adäquate Sprache. Nicht von ungefähr sind wir dann Handelnde, wenn wir unserer Sprache mächtig sind, das Gegenteil davon wäre passive Sprachlosigkeit. „Sprache ist mehr als tausend Worte!“ weiterlesen

How about an English Wednesday?

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by Lea Vaterlaus, Sarah Müller, Irina Müller, Mirjam Berger, 2Eb

Wednesday morning. 4th lesson: Green plants, a model of a human body’s insides and a cupboard full of microscopes. After a short break, our biology lesson starts with an introduction to our previous topic, the human circulatory system. Ms Bandi, our biology teacher, welcomes us with a smile and hands out a sheet about the human circulatory system, which is to be read as homework. After our experiments in the lab sessions a day before, where we learnt to distinguish between the heartbeats of fish and humans, it was now time to look at the human heart. „How about an English Wednesday?“ weiterlesen

Eine SO mit Profil!

Bericht über die Delegiertenversammlung der SchülerInnenorganisation

von Anna Holm und Julie von Büren (Foto: Maira Zaugg)

Am 11. Mai in der Mittagspause versammelten sich die SO-Delegierten aller Klassen im Foyer des Gymnasiums, um über die Tätigkeiten und Strukturen ihrer SchülerInnenorganisation informiert zu werden. In seiner Begrüssung im Namen der Schulleitung betonte Konrektor Wittstich die Erfolge des vergangenen Jahres und wies auf die immense Bedeutung der SO hin. Sie dient nicht nur der Eventplanung, sondern ist auch das Sprachrohr und Anlaufstelle der Schülerinnen und Schüler und setzt sich nachhaltig für deren Bedürfnisse und Anliegen ein. Dadurch entsteht ein gesundes Verhältnis zwischen Lehrpersonen, Schulleitung und Lernenden. Eine starke, aktive SO ermöglicht eine dynamische Schulkultur! „Eine SO mit Profil!“ weiterlesen

Donnerschlag im Wallis

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von Jeanne Lehnherr, Regieassistentin des Musiktheaters „Die Sache beginnt mit einem Donnerschlag“ (Fotos: Noëmi Schwank, Kammerorchester Basel)

Neugierig und wie so oft mit strahlenden Gesichtern erreichten die SchülerInnen der IBK Klasse das Lagerhaus im Dorf Reckingen im Wallis. Wir sind umgeben von einer archaischen Berglandschaft und urchigen, dunklen Holzhäusern, welche in lang vergangene Zeiten versetzen. Hier arbeiteten wir eine Woche lang mit der Regisseurin Salomé Im Hof und Musikern des Kammerorchester Basel intensiv an unserem Musiktheaterprojekt auf Arthur Honeggers „La danse des morts“. „Donnerschlag im Wallis“ weiterlesen

Laufen kann glücklich machen

Patricia Birrer - Foto 1

von Patricia Birrer (Text und Fotos)

Am Sonntag, dem 7.5.17, fand die erste Austragung des Basler Frauenlaufes statt. Insgesamt zehn Schülerinnen aus den Klassen 2Eb, 2Wa und 1Wb liessen es sich nicht nehmen, ihre aktuelle Ausdauerform über die 5.35 km durch die Basler Altstadt zu testen. Bei kühlen 10 Grad, aber ohne Regen erreichten alle Gym-Läuferinnen das Ziel beim Marktplatz unter der von ihrer Sportlehrerin geforderten Zeit von 35 Minuten. „Laufen kann glücklich machen“ weiterlesen

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