
Text von Saskia Kaiser Jannis Kym, Stöckli Jara, Jana Weisskopf
Seine eigenen Grenzen zu kennen und nach ihnen zu handeln, ist wichtig, um sich selbst und seine Mitmenschen zu schützen. Doch was passiert, wenn man sich zu sehr in seine Komfortzone einsperrt und die eigenen Hemmungen plötzlich den ganzen Alltag bestimmen? Wie oft erlebt man selbst Situationen, in welchen man mit ein wenig mehr Selbstbewusstsein, mehr Mut oder mit weniger Nachdenken ganz neue Erfahrungen gewinnen und seine Lebensqualität verbessern könnte?
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Poetry Slam ist seit seinen Anfängen unter Mark Smith subversive Gegenkultur. Die ersten Slams in Chicago wollten wegkommen von der Wasserglas-Autorenlesung des Verlags-Marketings. Mit den Jahren ist der Poetry Slam jedoch auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Stars wie Bas Böttcher oder Hazel Brugger sind regelmässig im Fernsehen zu sehen. Auch aus dem Deutschunterricht ist Poetry Slam mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Er verspricht vieles: selbstgesteuertes Schreiben, Autonomie in der Themenwahl, selbstwirksame Auftritte und ein johlendes Publikum. Gute Laune ist garantiert, denkt man – dachte man. Denn dann kam Corona.

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