How to Learn to Swim

von Simone Meier

Living in such a small country with four languages, a great variety of dialects and the overwhelming presence of English, the Swiss are well aware of the importance of bilingualism or even multilingualism. We are surrounded by different lingoes and hence hear friendly allegras while listening to the news with a glass of Milch – Lait – Latte. And yet we rarely get the chance to dip into the vast pool of the languages around us. How to Learn to Swim

Gestärkt, voller Erinnerungen, mit prägenden Erfahrungen

von Urs Martin, Konrektor

Seit es das Gymnasium Muttenz gibt, ist es am Jugendaustausch beteiligt. Gymnasiasten und Gymnasiastinnen gehen für ein Jahr oder für ein Semester in einem fremden Land zur Schule und leben dort bei einer Gastfamilie. Sie kehren danach in ihre ehemalige Klasse zurück, wenn sie sehr leistungsstark sind, andernfalls treten sie eine Klassenstufe tiefer wieder ein. Sie treten ihr Jahr in der Fremde häufig unsicher an und kommen gestärkt, voller Erinnerungen und mit einer prägenden Erfahrung zurück. Gestärkt, voller Erinnerungen, mit prägenden Erfahrungen

P wie Pädagogik – oder „Freundschaften und Singen bereichern die Schule“

Die FMS und ihre Berufsfelder, Folge 3 von 4, von Jan Pagotto, Leiter FMS

Einen Einblick in das Berufsfeld Pädagogik vermittelt uns ein Interview, welches wir mit Ramon Herzog von der F3b geführt haben.

Warum haben Sie sich für die FMS und für das Berufsfeld Pädagogik entschieden?

Dass es mir möglich ist, an die FMS zu gehen, wurde mir erst am Abend der Abschlussfeier der 4. Sek mitgeteilt. Dass es das Berufsfeld Pädagogik geworden ist, habe ich meinem Umfeld zu verdanken. Viele Leute sagten mir, dass sie mich als Lehrperson sehen würden und dann habe ich mich für diese Richtung entschieden. P wie Pädagogik – oder „Freundschaften und Singen bereichern die Schule“

Wissen, Erkenntnis und Entscheidungen

von Brigitte Jäggi, Rektorin

Welchen Sinn hat die Präimplantationstechnik? Welche Gefahren drohen Studierenden, die zur Leistungssteigerung Hirndoping benutzen? Wieso ist das Fracking eine problematische Methode zur Energiegewinnung? Könnten die Erdrutsche im Tessin im vergangenen Herbst keine gewöhnlichen Vorkommnisse gewesen sein? Was verbirgt sich hinter der unendlichen Geschichte um die Feldreben-Deponie in Muttenz? Welche Vorteile bringen humanoide Roboter unserer alternden Gesellschaft? Wissen, Erkenntnis und Entscheidungen

Ein geiles Lied?

Text: Christoph Huldi, Fotos aus der Generalprobe im Stadtkasino Basel: Nu

Die Chöre der Gymnasien Liestal und Muttenz haben mit dem Sinfonieorchester Basel Joseph Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ aufgeführt.

„Geiles Lied!“, rief ein Schüler während der Proben des Klassikers von Haydn. Er hört und spielt sonst am liebsten Death Metal. Dass es kein Lied ist, sondern ein raffiniert komponiertes Oratorium, braucht der Chorleiter jetzt nicht mehr zu betonen. Aber „geil“ im Sinne des jugendlichen Sprachgebrauchs, also: faszinierend, sehr gut? Ja, klar, das finde ich auch! Ein geiles Lied?

Wir l(i)eben Kultur

von Brigitte Jäggi, Rektorin

Kultur oder kulturelle Bildung an der Schule, ist das ein Thema? Ist Erziehung im weitesten Sinn nicht Teil einer Kultur, die uns von unseren tierischen Verwandten unterscheidet? Und dennoch kommen uns beim Begriff „Schule“ zunächst eher Stoff, Noten und Lehrpersonen in den Sinn, nicht aber Literatur, Musik und Kunst. Wir l(i)eben Kultur

Begeisterte Rückkehrer

von Timo Kröner

Am Freitag, dem 19. September, fand eine Veranstaltung zum Thema Austauschjahr statt. Lernende, die im Austausch gewesen sind, haben auf Einladung von Monika Rohner über ihre Erfahrungen gesprochen und die Organisationen vorgestellt, mit denen sie im Ausland gewesen sind. Begeisterte Rückkehrer

Das Schwerpunktfach Spanisch stellt sich vor

Pablo Picasso – Che Guevara – Real Madrid – Gloria Estefan – paella – Maradona – Flamenco – Machu Picchu – Tango – Cien años de soledad – Pedro Almodóvar – Penélope Cruz – Federico García Lorca

Von Monica Graf und Daniel Nussbaumer

Wem diese Namen spanisch vorkommen, der liegt richtig! Und wer mehr über diese Menschen, deren Werke bzw. über diese Kulturgüter wissen möchte, der belegt Spanisch als Schwerpunktfach. Der Besuch des Schwerpunktfachs Spanisch verspricht eine Entdeckungsreise durch drei Kontinente, 25 Länder und unzählige Kulturen. Am Ende dieser vierjährigen Reise gehören die Schülerinnen und Schüler des Profils S zu den ca. 400’000’000 Spanisch sprechenden Menschen unserer Welt. Das Schwerpunktfach Spanisch stellt sich vor

Tango – Ein Nationaltanz

Martina Magri, Gastschülerin aus Argentinien von Januar 2013 bis Januar 2014, wurde interviewt von Karen Gisler, die das Interview aus dem Spanischen übersetzt hat, und Aysel Cakal (biede 2BS).

Ich habe bereits mein ganzes Leben über getanzt, jedoch hatte ich noch nie zuvor Tango getanzt. Bei den jungen Leuten in Argentinien ist der Tango aus der Mode gekommen. Die Menschen lernen ihre Heimat und Nationalität meist erst später schätzen, wenn sie reifer sind und schon einen Teil ihres Lebens hinter sich haben. Die jungen Leute schätzen den Wert ihrer Heimat meistens weniger. Aber trotzdem repräsentiert der Tango mein Land, Argentinien! Tango – Ein Nationaltanz