Wir, der Wahlkurs Sportgeo 22 (ohne Salome und Lia)
Text und Bilder (Adi Marbacher)
Ja, man darf wieder reisen! Der Wahlkurs Sportgeografie «höher, schneller, nachhaltiger» nutzte die wiedererlangte Freiheit und holte die vom Herbst auf den Frühling verschobene Exkursion nach. Gelandet sind wir am Donnerstagabend um 22.30 Uhr im nasskalten, winterlichen München. Am Sonntagnachmittag verliessen wir Bayerns Hauptstadt bei Graupelregen. Im Rucksack viele neue Erkenntnisse und Erlebnisse.
Text: Andri Rikli / Bilder: Heinz Altwegg und Sonja Kulka
Es ist Donnerstagnachmittag, 13 Uhr in Muttenz. Snoop Dogg dröhnt durch die Dreifachturnhalle Kriegacker, während sich rund 120 SchülerInnen der Mittelschulen beider Basel für das traditionelle Basketballturnier aufwärmen und letzte Anweisungen von ihren Coaches entgegennehmen. Die Stimmung ist großartig, die Teams und ihre Begleitung freuen sich auf den langersehnten Turniernachmittag, der in 15 Minuten beginnt.
Das Ergänzungsfach Sport wurde am vergangenen Freitag vom erfolgreichsten Schweizer Schwergewichtsboxer Arnold Gjergjaj in die Kunst des leichtfüssigen Tänzelns und kraftvollen «Stechens» eingeführt. Was so schwebend und zugleich dynamisch aussieht, bedingt ein im konditionellen wie auch koordinativen Bereich umfangreiches und hartes Training.
Bei bestem Wetter konnte sich das Ergänzungsfach Sport von Jonas Mundwiler begeistern lassen. Als Inhaber der Bikeschule trailflow (www.trailflow.ch) ist Jonas ein ausgewiesener Fachmann für Techniktraining auf dem Rad für Gross und Klein. Die Mountainbikes wurden für die Lektion von ihm zur Verfügung gestellt und direkt vors Kriegacker gefahren. Der Spass konnte beginnen!
Christina Schläfli und Adi Marbacher (Text und Bild)
Endlich darf man wieder! Im Rahmen des interdisziplinären Projektes macht sich die Klasse 2E auf den Weg in die Region Willisau.
Es riecht nach Holz, als wir das Landwirtschaftsmuseum Burgrain betreten. Das Museum ist im letzten Juni nach der Renovierung neu eröffnet worden. Die hellen Räumlichkeiten sind einladend und eine freistehende Treppe aus verschiedenen Holzsorten führt vom Eingangsbereich in den ersten Stock.
Text von Saskia Kaiser Jannis Kym, Stöckli Jara, Jana Weisskopf
Seine eigenen Grenzen zu kennen und nach ihnen zu handeln, ist wichtig, um sich selbst und seine Mitmenschen zu schützen. Doch was passiert, wenn man sich zu sehr in seine Komfortzone einsperrt und die eigenen Hemmungen plötzlich den ganzen Alltag bestimmen? Wie oft erlebt man selbst Situationen, in welchen man mit ein wenig mehr Selbstbewusstsein, mehr Mut oder mit weniger Nachdenken ganz neue Erfahrungen gewinnen und seine Lebensqualität verbessern könnte?
Am späten Nachmittag des 20. November hielt sich der Rummel auf dem Startgelände des Basler Stadtlaufs in Grenzen. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation wurde der Lauf dieses Jahr an zwei Tagen durchgeführt. Um 17 Uhr startete die erste Kategorie. Mit dabei waren auch Mitglieder des Teams «Gym Muttenz». Insgesamt nahmen 9 Läufer*innen der von ZOOM organisierten Trainingsgruppe am Basler Stadtlauf teil. Leider mussten drei weitere Schüler*innen aus gesundheitlichen Gründen auf den Lauf verzichten. Alle Teilnehmenden des Muttenzer Teams unterboten ihre im Vorfeld angegebene Zielzeit deutlich, die Trainings haben sich somit ausbezahlt.
Sechsmal hatte sich die kleine Gruppe von 12 Läufer*innen getroffen, um sich mittels Laufschule, Intervalltraining, Pyramidentraining oder laufspezifischem Krafttraining für den Lauf durch die Innenstadt von Basel vorzubereiten.
Zusammen laufen macht mehr Spass als allein. Wer weiss, vielleicht sind Sie nächstes Jahr auch mit dabei!?!
Text und Fotos der Veranstaltung: Flavia Manella, Fotos von SOS MEDITERRANEE: Fabian Mondl, Kevin Mc Elvaney, Anthony Jean und Isabelle Serro
Endlich dürfen wir wieder: Ein Workshop von Eva Ostendarp zur Arbeit der SOS MEDITERRANEE markiert am 9. November 2021 den Anfang einer Reihe von Mittagsveranstaltungen am Gym Muttenz. Und diese Arbeit auf dem Seenotrettungsboot, der Ocean Viking, hat es in sich. Die Geschichten, die sie unseren Schüler:innen erzählt, machen Eindruck.
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