Das Fachmaturitätsjahr – „Aller guten Dinge sind 4!“ 

Was ist die Fachmatur und was machen unsere Fachmaturand*innen derzeit?

von FMS-Schulleiter Jan Pagotto (Foto: Daniel Nussbaumer)

Die FMS ist die Fachmittel- und die Fachmaturitätsschule. Doch während man die Schüler*innen in den drei Jahren bis zum Fachmittelschul-Ausweis praktisch jeden Tag an der Schule sieht, folgt das Fachmaturitätsjahr seinen eigenen Regeln und Abläufen. Ausser den Fachmaturand*innen Pädagogik, welche sich im Intensivkurs auf die Pädagogische Hochschule (PH) vorbereiten, nimmt man unsere Fachmaturand*innen Gesundheit, Soziales und Kunst kaum im BZM wahr. Was läuft bei ihnen zurzeit überhaupt? Das Fachmaturitätsjahr – „Aller guten Dinge sind 4!“ 

„Ihr seid aber sehr straightforward!“

Ines Siegfried (vorne) begrüsst das Publikum, Desirée Thommen (ganz links) und Maurice Jäger (daneben) moderieren das Gespräch

In seinem Roman „Opoe“ erkundet der Autor Donat Blum das Leben seiner fiktiven Grossmutter. Die Klasse F2b von der FMS Muttenz stellte am Sonntag, dem 11. November, Autor und Werk in einem Gespräch an der BuchBasel vor.

von Timo Kröner (Text, Bilder)

Der Galeriesaal des Volkshauses liegt direkt neben dem Unionssaal, in dem zeitgleich im Rahmen der BuchBasel eine Veranstaltung mit Denis Yücel stattfindet. Dort wird der Blick auf die grossen Konflikte der Weltpolitik geworfen, hier auf die feinen biografischen Spuren von Individuen, die sich selber suchen und im Leben des anderen finden. „Ihr seid aber sehr straightforward!“

Mehr als Knipsen und Teilen

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von Daniel Nussbaumer (Text und Titelfoto), Foto-Galerie von Sweesan Paskaran

Fotografieren ist wie Velo fahren: Da gelten keine Regeln. Muss man aber trotzdem etwas beachten, um gute Fotos zu schiessen? Und konnte man das in der Wahlfachwoche „Digitale Fotografie – next Level“ lernen? 15 Schülerinnen und Schüler der FMS und des Gymnasiums haben das vor den Sommerferien versucht. Ihre Ergebnisse haben sie auf einer eigenen Homepage publiziert. Mehr als Knipsen und Teilen

Die Neuen kommen aus drei Kantonen!

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von Daniel Nussbaumer (Text) und Heinz Altwegg (Fotos)

Heute Nachmittag haben am Gymnasium Muttenz 148 Jugendliche die gymnasiale Laufbahn begonnen und 64 Jugendliche sind in die FMS eingetreten. 73 Erstklässlerinnen und Erstklässler kommen aus dem Aargau, 136 aus Baselland und 3 aus Solothurn. Sie wurden begrüsst vom Gym Chor, der Rektorin Brigitte Jäggi, dem FMS-Leiter Jan Pagotto und den Klassenlehrpersonen. Die Neuen kommen aus drei Kantonen!

Wir sind die FMS!

Diese Jugendlichen schliessen jetzt am Gym Muttenz die FMS ab. Sie beschreiben in einem Satz, was sie in zehn Jahren wahrscheinlich tun. Gut möglich, dass wir ihnen früher oder später begegnen und froh sind, dass sie gut ausgebildet sind.

Die Porträts fotografiert hat Daniel Nussbaumer. Yannick van Diest hat die Fotos nachbearbeitet. Am Set assistiert hat das Team auf dem letzten Foto (v.l.n.r.): Lourdes Queipo-Rosa, Carmen Merz, Silan Kaya, Larissa Hofer.

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In 10 Jahren kümmere ich mich darum, dass deine Technik funktioniert. Elmar G. Meier

Wir sind die FMS!

Wo Neugier kein Alter kennt

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Die Fachmaturitätsfeier der FMS Baselland im Kuspo Münchenstein vom 24. Mai 2018

von Jan Pagotto (Fotos: Nu)

116 erfolgreiche Fachmaturandinnen und Fachmaturanden aus Liestal, Münchenstein, Oberwil und Muttenz durften am Donnerstag, den 24. Mai 2018, an der Feier im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld in Münchenstein ihre Fachmaturiätszeugnisse in Gesundheit, Sozialem oder Kunst entgegen nehmen. Vier Jahre an einer FMS in Baselland fanden so einen würdigen und schönen Abschluss und zugleich den Übergang zum Studium an einer Fachhochschule im pflegerischen, sozialen oder künstlerisch-gestalterischen Bereich. Wo Neugier kein Alter kennt

Wenn nicht wir uns wehren, wer dann?

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von Julie von Büren (Fotos: Nu)

“Schliesst das Gymnasium Muttenz?” Diese Schlagzeile kürte vor zwei Wochen mehrere Zeitungen in der Region. Die Frage schreckte auf, weckte Betroffenheit und empörte: Wieso geraten solche Themen in die Schlagzeilen, bevor die Betroffenen über die Überlegungen in Kenntnis gesetzt werden? Weshalb werden solche Vorschläge diskutiert, ohne Angaben zur möglichen Umsetzung zu machen? Und vor allem: was bedeutet die drohende Umsetzung für Schüler*innen, Lehrpersonen, Familien und die Bildungslandschaft im Baselbiet? Wenn nicht wir uns wehren, wer dann?

Schrauben verstehen und die Dinge neu denken

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von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos vom Campus) und Flavia Manella (Fotos von der Veranstaltung)

„Wenn Sie eine Kettensäge designen, gehen Sie zuerst in den Wald zum Förster und schauen zu, wie er die Säge anfasst und wie er damit arbeitet.“ Design ist ein Prozess, und wie dieser Prozess abläuft und vor allem wie man sich dazu ausbilden kann, Produkte zu designen, das erfuhren einige Gym- und FMS-Klassen mit Schwerpunkt Kunst in der Präsentation von Nora Dainton, Dozentin für Industrial Design an der Fachhochschule für Gestaltung. Schrauben verstehen und die Dinge neu denken