Lesen macht reich

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von Daniel Nussbaumer

Das geht nur in Träumen oder in der Literatur: in der Mittagspause einmal um die Welt, in die Vergangenheit und in die Zukunft reisen. Die Klassen 2Wa und 2MS haben an ihrem Literaturmarkt zwanzig Romane an Ständen präsentiert und die Besucherinnen und Besucher darüber informiert, warum es sich lohnt, sie zu lesen. Sie kosten wenig, wenn man sie kauft, und gar nichts, wenn man sie in der Mediothek ausleiht, aber sie machen reich an Wissen, Gefühl und Glück.

Und das sind sie:

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Lebkuchen, Senf und Rotwein

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Französisch-Intensivwoche der 2MS, September 2017

von Eva Oberli (Text und Fotos)

Sonntag: Aufbruch ins Ungewisse

Der Himmel strahlt blau und die Luft ist spätsommerlich warm an diesem Sonntag, als sich die Klasse 2MS um kurz nach zwei Uhr nachmittags am Bahnhof Basel SBB einfindet. Hier beginnt die Expedition: Wir fahren nach Frankreich, quartieren uns für eine Woche bei einer bis anhin unbekannten Familie ein und lernen die Burgunder Hauptstadt Dijon kennen. Alles auf Französisch, wohlverstanden. Im Hinblick darauf liegt Aufregung in der Luft, niemand weiss so wirklich, was ihn erwartet. „Lebkuchen, Senf und Rotwein“ weiterlesen →

Träume überwinden Grenzen

 

Unser Kammerchor hat mit seinem Gesang und mit seiner Teilnahme am Eurotreff, dem Internationalen Festival für junge Chöre in Wolfenbüttel, Grenzen überwunden. Petra Saner (Text) und Samuel Thiessen (Film, Fotos) nehmen uns hier im Blog noch einmal mit auf Achse und erzählen in Wort, Bild und Ton, wie die europäischen Jugendlichen zusammen träumen.

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Popcorn, Wolldecken und Blick auf die Leinwand

 

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von Anna Holm, Julie von Büren und Lena Otteneder (Fotos: Felix Eichenlaub)

Zum zweiten Mal hat die Schülerorganisation ein Openair-Kino am Gymnasium Muttenz veranstaltet.

Schon vor Filmbeginn eröffneten die Essenstände. Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums boten eine breite Palette von Köstlichkeiten an, durch die sich die Zuschauer durchprobieren konnten; darunter waren Frühlingsrollen und Teigtaschen, knusprige Nachos, Popcorn, und für die Dessertliebhaber und -liebhaberinnen Süssspeisen wie Crêpes und Kuchen. Hinter der Bar stand die ehemalige SO-Präsidentin Caroline Stephan, die Initiantin dieses Events, der nicht mehr vom Gym Muttenz wegzudenken ist und weit über die Gemeindegrenzen hinaus unter den Schülerinnen und Schülern bekannt geworden ist. „Popcorn, Wolldecken und Blick auf die Leinwand“ weiterlesen →

Der Tod bittet zum Tanz

20170624-1002778von Timo Kröner (Fotos: Nu)

Die Abendsonne leuchtet durch das grosse Fenster über dem Chor. Unter einer Glasfensterzeichnung der Elisabethenkirche hängt Jesus am Kreuz, tot. Als wären die beiden Figuren auf der Bühne Jesu Abbilder, sitzt ein Skelett aus dem Biologiezimmer am Kopf der langen Festtafel und liegt ein weiss geflügelter Engel mit dem Kopf auf dem Tisch. Scheinbar schläft er seinen Rausch von dem Fest aus, dessen Spuren überall auf der langen Tafel verteilt liegen. „Der Tod bittet zum Tanz“ weiterlesen →

Der Donnerschlag zum Schuljahrschluss

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von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos)

Junge Frauen ziehen historische Röcke über, ein junger Mann setzt sich eine Krone auf und ein am Tisch sitzendes Skelett bekommt den Unterkiefer eingehängt. Die Chorgruppen nehmen Aufstellung, gekleidet in Schwarz, Klavierakkorde erklingen – alles ist bereit für das Workshop-Konzert in der Aula der Fachhochschule Muttenz. Die einjährige Zusammenarbeit unter dem Namen „Schule macht Orchester“ zwischen dem Gymnasiums Muttenz und dem Kammerorchester Basel und beim letzten Projekt mit der IBK Basel geht in die letzte Phase und auf den öffentlichen Auftritt zu: Diesen Freitag und Samstag, am 23. und 24. Juni jeweils um 19.30 Uhr, findet das szenische Konzert statt: Die Sache beginnt mit einem Donnerschlag. „Der Donnerschlag zum Schuljahrschluss“ weiterlesen →

Mitlieben, nicht mithassen ist mein Teil.

von Timo Kröner (Einleitung und Fotos)

Das Freifach Theater hat die „Antigone“ von Sophokles auf die Bühne gebracht: in Form einer szenischen Lesung mit Publikumsgespräch. Das hat sich bewährt, denn das Publikum hat beinahe wie bei einem Computerspiel die Handlung mitbestimmt – oder zumindest mitvorhergesagt. Damit wurde der dramatische Dialog der Tragödie postdramatisch mit dem Publikum ausgefochten. Die 1MS hat klare Meinungen zur Aufführung: „Mitlieben, nicht mithassen ist mein Teil.“ weiterlesen →

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