von Caroline Löw (Text und Fotos)
Die Klasse 2ILZ hat sich in ihrem interdisziplinären Projekt dem Thema „Music – all over the world“ gewidmet. „„Music – all over the world““ weiterlesen
von Caroline Löw (Text und Fotos)
Die Klasse 2ILZ hat sich in ihrem interdisziplinären Projekt dem Thema „Music – all over the world“ gewidmet. „„Music – all over the world““ weiterlesen

Von Céline Acklin, Vanessa Müller, Eva Oberli und Laura Zugno 2MS (Foto: ZVG)
Die STRESS BAR in der Liestaler Altstadt ist am 12. Januar hell erleuchtet, Rauchschwaden vernebeln den Eingang, aus dem Inneren dringen Gitarrenklänge, Gejohle und Gläserklirren. Das Lokal ist in warmes Licht getaucht. Im Inneren beobachten an die 50 Leute das Einspielen der Band Blue Carpet. Die fünf Mitglieder haben sich in der Ecke neben dem Eingang eingerichtet und sind gerade dabei, letzte Vorbereitungen zu treffen. Letzte Saiten werden gestimmt und die Handgelenke aufgewärmt. Die Technik wird überprüft. „Rollt den blauen Teppich aus!“ weiterlesen
Von Helena Bühler, Lisa Güetli und Gina Pelosi (2MS)
Joshua reisst die Türe auf: „Sali zämme, leider isch unsere Bassischt nonig do. Mir hän zwar abgmacht 4i, aber er het nit checkt, dass scho 4i isch und isch no i de Stadt. Ihr chönet aber glich schomol abecho.“ Wir folgen Joshua in den Keller von Jakobs Haus, wo sich der gemeinsame Bandraum befindet. Dort warten zwei weitere Bandmitglieder auf uns: Jakob und Eric. „Mir hän extra ufgruhmt und glüftet für euch.“ Trotzdem müssen wir uns durch den Mini-Urwald von Instrumenten und Kabeln zu unseren Stühlen schlängeln. Da Alessio noch nicht da ist, beginnen die anderen mit dem Stimmen und Einspielen. Beim Einstecken der vielen Kabeln fehlt zuerst mal der Strom und später dann der richtige Anschluss. Währenddessen schauen wir uns genauer im Raum um. Die Wände sind mit Vorhängen und Karton abgedeckt und mitten drin hängen zwei einzelne Eierschachteln. Wir müssen lachen.
von Melanie Matter, Lourdes Queipo-Rosa, Yannick van Diest und Yaelle Wouters (Video und Foto: Lourdes)
„Wenn wämmer probe?“ – „Morn?“ – „Nei, denn channi nid“ – „Wie wärs in ere halb Stund?“ – „Jo, das passt!“ – So könnte eine Diskussion zwischen den Bandmitgliedern aussehen, denn genau so spontan ist dann auch die ganze Probe. Dies widerspiegelt sich auch bei der Wahl des Namens. Laut der Band war der Name Helium Moth eine spontane Entscheidung vor dem ersten Auftritt. Ursprünglich als Notlösung gedacht, hat sich der Name bewährt und ist geblieben. „Helium Moth machen ihr Ding – und das ist laut und schnell!“ weiterlesen

von Daniel Nussbaumer
Im Jahr 2017 hat der Entfalter in zwei Druckausgaben, in 89 Blog-Beiträgen und in 83 Instagram-Posts den Unterricht und die Schulkultur dokumentiert. Und selbst wenn die Weisse-Weihnacht-Wahrscheinlichkeit gering ist, so verabschiedet er sich jetzt in die Ferien und wirbelt mit den Schneeflocken zum Jahresübergang die besten Wünsche und Träume in die Luft. Fangen Sie sich einen und erfüllen Sie sich ihn im 2018!
In der Videoaufnahme von Josia Lyrer (Klasse 2MS) vom heutigen Pausenkonzert singt der Kammerchor sein Amen dazu.

von: Carmen Merz, Dinis Figueiredo, Silan Kaya und Lara Flückiger (2MS)
Foto: , Videoclip: Lara Flückiger
„Ey wo isch mi High-hat?“. Wir schauen Joel, den Schlagzeuger, fragend an. „Was suechsch genau? Wie seht das us?“ Nun schaut Joel uns fragend an. „Jo, das Teil vom Schlagzüg halt, dört wome druff schloht“, mischt sich Dominik ein, während er seinen Bass stimmt. „Es isch sicher neume ufm Sofa, unter däm ganze Puff!“, wirft Florian samt Mikrofon und Gitarre in den Händen ein. Wir schauen uns auf dem Sofa um, bis wir schliesslich unter Jacken, Noten und Brot etwas Goldenes herausstechen sehen. „Meinsch das?“ Plötzlich öffnet sich die Tür. Raphael steht im Türrahmen. Die Gruppe ist komplett und die Probe kann mit dem Einstimmen beginnen. Der Raum füllt sich mit Getrommel, Geklimper und Gebrumme. „Keine Helden, keine Hobbys?“ weiterlesen

von Livia Hausmann und Nico Caccivio (Text) und Noémie Lüthy (Fotos)
Redaktionelle Mitarbeit: Anna Esch
Das Foyer wird dunkel. Das Publikum ist gespannt auf den Abend der Klasse 3MZ. Über mehrere Wochen hatte sie geplant, organisiert und geprobt, um einen unterhaltsamen und interessanten Abend auf die Beine stellen zu können. Es ist die Präsentation der SLS-Arbeiten (Selbstlernsemester), welche die Schülerinnen und Schüler erarbeitet haben. Dabei sollten die Zuschauer einen Einblick ins musikalische Arbeiten und Gestalten bekommen und verschiedene fotografische Positionen kennenlernen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten eigene musikalische Umsetzungen und Interpretationen sowie fotografische Paraphrasen. „Art Meets Music“ weiterlesen

von T. Kröner (Text), Fotos: T. Kröner, Vanessa Albrecht (4MZ)
Wir alle schätzen, ja lieben die gute alte Wandtafel. Natürlich will niemand die praktischen digitalen Geräte ausser Acht lassen. Aber Kreide und Tafel – das ist sinnlich erfahrbare Schule, auch wenn das etwas old school klingen mag. Man muss es spüren, und sei es nur, indem wir einen alten Schwamm ausdrücken, oder eben, indem wir kleine Kunstwerke erstellen. Das geschieht in der Schule täglich, doch leider haben diese Kunstwerke oft eine kurze Lebensdauer – nämlich meist nur bis zur nächsten Pause. „Ode an die Wandtafel“ weiterlesen

von Ines Lilian Siegfried (Text), Fotos (Kn)
Literatur findet vornehmlich ausserhalb der Schulzimmer statt. Besonders interessant wird es zudem, wenn Literatur an so ungewöhnlichen Orten wie in einem Veloladen stattfindet: Im Rahmen der BuchBasel moderierten Schülerinnen und Schüler der F3c der FMS des Gymnasiums Muttenz die Lesung „Bücherherbst mit Andreas Stichmann“ zu dessen neustem Roman „Die Entführung des Optimisten Sydney Seapunk“. „Türkise Texte verbessern die Welt“ weiterlesen

von Timo Kröner (Bilder, Text)
Wie wird die Zukunft sein? Diese Frage haben wir in einem kantonsübergreifenden Projekt unseren Schülerinnen und Schülern gestellt. Sie haben uns darauf Antwort gegeben – in Reden über und in Briefen an die Zukunft. Gehen wir von dem aus, was wir am Samstag, dem 11. November 2047 – ah, Pardon: 2017 – im Galeriesaal des Volkshauses gehört haben, dann werden wir in der besten aller Zukünfte leben, in der Angehörige der Generation, die keinen Buchstaben mehr haben wird, für Menschlichkeit und Freiheit, gegen digitale Überwachung und den Abbau von Arbeit, gegen sinnentleertes Tun und für eine gesunde Umwelt und Menschheit einstehen.
„Eine sozial-liberal-progressive volksfreisinnige Zukunft“ weiterlesen
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.