Beerenzeit

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Von Regina Bandi (Text und Fotos)

Der Schulgarten des Gymnasiums Muttenz feiert diese Woche seinen zweiten Geburtstag, wurde er doch im 2016 während einem Sonderwochenprojekt angelegt. „Einheimisch und essbar“ hiess unser Gestaltungsmotto und diesem sind wir auch treu geblieben, als wir im Spätherbst 2016 den letzten noch brach liegenden Teil unseres Schulgrundstücks zu einem Beerengarten machten. Beerenzeit

Wieso werfen wir im reichen Westen tonnenweise Lebensmittel weg, während in Afrika alle 11 Minuten ein Kind verhungert?

Erklärvideo zur EU von Lara Flückiger, Video-Reportage vom Bio-Bauernhof von Helena Bühler, Lisa Güetli und Gina Pelosi

Text von Rebecca Frommherz und Eva Oberli (Mitarbeit von Markus Hilfiker)

Mit ebensolchen Fragen beschäftigte sich die Klasse 2MS im letzten Halbjahr.

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Bio- und IP-Landwirtschaft?

Einkaufstourismus jenseits der Landesgrenze – Was sind die Folgen?

Wir haben nachgeforscht, nachgedacht und nachgefragt. Ein halbes Jahr lang von August bis Dezember 2017 in einem interdisziplinäres Projekt zum Thema Landwirtschaft und Ernährung, basierend auf den Fächern Biologie und Geografie unter der Leitung von Daniel Fels und Markus Hilfiker. Wieso werfen wir im reichen Westen tonnenweise Lebensmittel weg, während in Afrika alle 11 Minuten ein Kind verhungert?

Auf der Planche mit einem Olympioniken

En Garde!von Adi Marbacher (Text und Fotos)

Im Rahmen des interdisziplinären Wahlfachkurses Geografie und Sport besuchten wir heute Beni Steffen im Fechtsaal der Fechtgesellschaft Basel. Der vierfache Team-Europameister hatte in den Jahren 2016 und 2017 mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. An den Olympischen Spielen in Rio konnte er sich in nervenaufreibenden Duellen bis in den Halbfinal vorkämpfen. „Ich hatte einen klaren Plan und während dem Wettkampf ein gutes Gefühl. Ich hatte alles genau so im Kopf. Den Südkoreaner hatte ich drei Monate zuvor in Rio geschlagen“, beschreibt Beni seine Gefühle vor dem Halbfinal. Auf der Planche mit einem Olympioniken

Wir «Recycling-Weltmeister» unter der Lupe

von Mark Braun (Foto: Nu)

Jedes Mal, wenn wir unser Schulhaus verlassen, können wir an der Glasscheibe über der Recycling-Station ein Umwelt-Zertifikat bestaunen, das uns einen mustergültigen Umgang mit unseren knappen Ressourcen bescheinigt. Knapp 9000 PET-Flaschen hat unser Gymnasium im letzten Jahr gesammelt und dadurch 235 Liter Erdöl eingespart. Ins gleiche Horn stossen die regelmässig erscheinenden Zeitungsartikel, die uns Schweizerinnen und Schweizern zu Recycling-Weltmeistern küren. Solche Ehren lassen wir uns selbstverständlich gerne gefallen und hüten uns davor, sie zu hinterfragen. Höchste Zeit also, es trotzdem zu tun! Wir «Recycling-Weltmeister» unter der Lupe