von Philipp Stolz, 3Wa
Vor ungefähr zehn Jahren gab es für mich keinen Menschen, der mich mehr beeindruckte, als David Beckham. Der Flankengott aus Grossbritannien war für mich ein Held. Seine fussballerischen Fertigkeiten, seine Popularität und sein selbstbewusstes Auftreten beeindruckten mich schwer. Zu dieser Zeit war es persönliche Pflicht, ein Trikot mit Beckhams Namen zu tragen, meine Haare mit einer Tube Gel zu einem Irokesen zu kleben und auf dem Rasen Freistösse zu trainieren. „Von Fussballstars, Guerillakämpfern und Gitarrenhelden“ weiterlesen
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