Dabei sein und dazugehören

Lava auf Biri - blindes Verständnis

von Adi Marbacher und Stefan Schraudolf (Text und Fotos)

Im Sport sprechen wir von Sinnrichtungen. Was treibt uns an im Sport? Was sind die Motive, uns zu bewegen? Wir unterscheiden dabei sechs verschiedene Sinnrichtungen. Alle sind wichtig, aber nicht bei jedem Individuum gleich ausgeprägt. Mit dem Älterwerden verändert sich auch der Fokus auf die Motive. Was früher unwichtig war, gerät ins Zentrum.

erfahren und entdecken – gestalten und darstellen – üben und leisten – herausfordern und wetteifern – dabei sein und dazugehören – sich wohl und gesund fühlen

Naturgemäss geht es an Turnieren ums Herausfordern und Wetteifern. So auch heute an der kantonalen Hallenmeisterschaft der Gymnasien. Um sich auf Augenhöhe zu messen, muss man üben. Im Sportverein und auch in der Schule. Dabei sein und dazugehören

Auf der Planche mit einem Olympioniken

En Garde!von Adi Marbacher (Text und Fotos)

Im Rahmen des interdisziplinären Wahlfachkurses Geografie und Sport besuchten wir heute Beni Steffen im Fechtsaal der Fechtgesellschaft Basel. Der vierfache Team-Europameister hatte in den Jahren 2016 und 2017 mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. An den Olympischen Spielen in Rio konnte er sich in nervenaufreibenden Duellen bis in den Halbfinal vorkämpfen. „Ich hatte einen klaren Plan und während dem Wettkampf ein gutes Gefühl. Ich hatte alles genau so im Kopf. Den Südkoreaner hatte ich drei Monate zuvor in Rio geschlagen“, beschreibt Beni seine Gefühle vor dem Halbfinal. Auf der Planche mit einem Olympioniken

Wenn ein Korb Freude macht

Martin beim Freiwurf (Mirnes und Sam gehen zum Rebound)
Manuel beim Freiwurf (Mirnes und Sam gehen zum Rebound)

von Adi Marbacher (Text und Fotos)

Traditionellerweise fanden auch in diesem Jahr die kantonalen Basketballmeisterschaften der Mittelschulen zum Adventsanfang in Muttenz statt. Am Donnerstagnachmittag durften wir neun Herrenteams aus den beiden Halbkantonen und drei Damenteams aus dem BL zu diesem Grossanlass begrüssen. Die zwölf Teams stellen einen neuen Teilnehmerrekord dar. Wenn ein Korb Freude macht

Das Gym Muttenz am Basler Stadtlauf

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von Walter Käch (Text und Foto)

14 Schülerinnen, 5 Schüler, 3 Lehrpersonen, 2 Mitarbeiterinnen und 1 Rektorin vom Gymnasium Muttenz hatten sich für den Stadtlauf in Basel angemeldet. Es waren sowohl Routiniers als auch Laufanfängerinnen mit dabei. Jeweils am Dienstag über den Mittag wurde in der Schule während fünf Wochen auf diesen Lauf trainiert. Schliesslich absolvierten 21 Läuferinnen und Läufer bei Weihnachtsbeleuchtung und applaudierendem Publikum erfolgreich den Basler Stadtlauf am 21.11.2017.

Leichtathletik-Duell auf der Schützenmatte

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von Adrian Marbacher (Text und Fotos)

An der Gymnasiade beider Basel massen sich heute unter schweren, wechselhaften Bedingungen die LeichtathletInnen der Gymnasien beider Halbkantone. Ein eingeschworenes und sehr motiviertes Team verbrachte den Nachmittag auf der immer wieder nassen Schützenmatte. In den Disziplinen 2000m/3000m, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen, Speerwerfen und Sprint starteten pro Schule je zwei Schüler und Schülerinnen. Zum Abschluss folgten noch zwei Staffeln (4x100m und Schwedenstaffel). Leichtathletik-Duell auf der Schützenmatte

Laufen kann glücklich machen

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von Patricia Birrer (Text und Fotos)

Am Sonntag, dem 7.5.17, fand die erste Austragung des Basler Frauenlaufes statt. Insgesamt zehn Schülerinnen aus den Klassen 2Eb, 2Wa und 1Wb liessen es sich nicht nehmen, ihre aktuelle Ausdauerform über die 5.35 km durch die Basler Altstadt zu testen. Bei kühlen 10 Grad, aber ohne Regen erreichten alle Gym-Läuferinnen das Ziel beim Marktplatz unter der von ihrer Sportlehrerin geforderten Zeit von 35 Minuten. Laufen kann glücklich machen

Überglückliche Dritte und stolze Fünfte!

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Schweizer Mittelschulmeisterschaften im Volleyball 2017 in Aarau

von Heinz Altwegg (Fotos: Michael Werren)

Montag um 09.15 Uhr wird der erste Satz gegen die Kantonschule St. Gallen angepfiffen. Nach ein paar Bällen sind wir im Spiel und gewinnen: Der Einstieg ist gelungen. Schwieriger wird es gegen unseren zweiten Gegner Zürich, gegen den wir den ersten Satz deutlich verlieren. Nach einer taktischen Umstellung im zweiten Satz gewinnen wir diesen so knapp wie nur möglich. Überglückliche Dritte und stolze Fünfte!