Nach neuen Meeren
Dorthin – will ich; und ich traue
Mir fortan und meinem Griff.
Offen liegt das Meer, in’s Blaue
Treibt mein Genueser Schiff.
Alles glänzt mir neu und neuer,
Mittag schläft auf Raum und Zeit
Nur dein Auge – ungeheuer
Blickt mich’s an, Unendlichkeit
Friedrich Nietzsche, Lieder des Prinzen Vogelfrei in der Fröhlichen Wissenschaft, 1882 „Reisen“ weiterlesen
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