Ironman, Batman, Spiderman – Das Kino zeigt uns immer wieder Menschen, die in Folge einer Veränderung ihrer Erbsubstanz Übermenschliches zu leisten vermögen. Wie nahe Hollywood damit bei der wissenschaftlichen Wahrheit liegt oder wie weit davon entfernt, das war das Thema des Vortrags „Wie viel Science steckt in Science Fiction?“. „„Ich habe Marc geheiratet, weil ich ihn liebe!““ weiterlesen
„Die Physiker“
Stimmen aus der zuschauenden Klasse 2BS zur Inszenierung des Theaterkurses unter der Leitung von Carolina Gut
„Mit hemmungslosem Schauspiel und gefühlsechtem Auftreten haben die Schauspieler ihre Rollen perfekt herübergebracht. Wir fanden es beeindruckend, wie jede Figur so authentisch gespielt wurde und jeder einzelne Charakter herausstach. Kleine Details wie die sehr gelungene Gesangseinlage am Schluss machten das Stück zusätzlich sehenswert.“ „„Die Physiker““ weiterlesen
Fighting Apartheid

A firsthand account of an anti-Apartheid activist and freedom fighter
On Tuesday, April 1, our school had the honour to host a guest speaker from South Africa. Rommel Roberts, a former anti-Apartheid activist, gave a lively speech in English about the history of Apartheid and his fight against it. Born in 1949 to a white South African father and an Indian mother, he soon experienced the consequences of Apartheid for black and coloured people firsthand. „Fighting Apartheid“ weiterlesen
Podiumsdiskussion zur Mindestlohn-Initiative
Am 30. April fand am Gymnasium Muttenz eine Podiumsdiskussion zur Mindestlohn-Initiative statt. Der SO ist es als Organisatorin ein grosses Anliegen, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Politik zu wecken und sie zum Abstimmen zu bewegen.
von Jan Huber, 3IL „Podiumsdiskussion zur Mindestlohn-Initiative“ weiterlesen
„Ich finde das Wesen eines Menschen schön“
von Timo Kröner (Foto: Nu)

Thomas Moser ist seit Geburt blind. Er hat das Gymnasium Muttenz von 1984 bis 1987 besucht, hier seine Matura gemacht und danach Theologie und Gesang studiert. Mittlerweile arbeitet er als Lektor und Telefonseelsorger. Im Gespräch hat uns Thomas Moser mit seiner Welt beeindruckt, die ohne Bilder genauso reich ist wie mit Bildern. „„Ich finde das Wesen eines Menschen schön““ weiterlesen
Tee, Cello, Einsamkeit
Die Zürcher Autorin Bettina Spoerri las im Rahmen einer Mittagsveranstaltung aus ihrem aktuellen Roman „Konzert für die Unerschrockenen“. Ihre Lesung wurde ergänzt durch Inputs von Schülerinnen zu den Themen des Romans. „Tee, Cello, Einsamkeit“ weiterlesen
Podium zur Masseneinwanderung
Am 4. Februar haben Rebecca Gerber und Jan Huber von der SO zusammen mit der Klasse 1ILM und deren Klassenlehrer Jan Pagotto ein Podium zur mittlerweile angenommenen Masseneinwanderungsinitiative organisiert. Wieder einmal wurde auf Initiative der SO ein aktuelles politisches Thema mit jungen Politikern im Dialog mit unseren Schülerinnen und Schülern engagiert und tiefgründig diskutiert. „Podium zur Masseneinwanderung“ weiterlesen
Tango – Ein Nationaltanz
Martina Magri, Gastschülerin aus Argentinien von Januar 2013 bis Januar 2014, wurde interviewt von Karen Gisler, die das Interview aus dem Spanischen übersetzt hat, und Aysel Cakal (biede 2BS).
Ich habe bereits mein ganzes Leben über getanzt, jedoch hatte ich noch nie zuvor Tango getanzt. Bei den jungen Leuten in Argentinien ist der Tango aus der Mode gekommen. Die Menschen lernen ihre Heimat und Nationalität meist erst später schätzen, wenn sie reifer sind und schon einen Teil ihres Lebens hinter sich haben. Die jungen Leute schätzen den Wert ihrer Heimat meistens weniger. Aber trotzdem repräsentiert der Tango mein Land, Argentinien! „Tango – Ein Nationaltanz“ weiterlesen
Voll am Anfang
von Hannah Chinn
Als ich hierher gekommen bin, habe ich mich sechsmal in zwei Wochen „zufällig“ im Bad eingeschlossen. Alles war fremd… alles war anders als in Amerika. Ich fühlte mich, als ob die ganze Schweiz gemacht wäre, um Ausländer zu verwirren. „Voll am Anfang“ weiterlesen
Blaue Kartoffeln und gelbe Tomaten
Bela Bartha stellt die Stiftung ProSpecieRara (PSR) vor und gibt einen Einblick in die Welt der Nutzpflanzen, die in einem normalen Supermarkt kaum zu sehen gibt on Timo Kröner
An konkreten Beispielen zeigt Bela Bartha, wie wichtig der Einsatz für die regionale Artenvielfalt sein kann. Eingangs erinnert er an die grosse Hungersnot in Irland zwischen 1845 und 1848. Während dieser Zeit wanderten die Iren massenweise nach Amerika aus, weil eine Krankheit dasjenige Nahrungsmittel zerstörte, das einen Grossteil ihrer Mahlzeiten ausmachte. „Blaue Kartoffeln und gelbe Tomaten“ weiterlesen
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