Eine sozial-liberal-progressive volksfreisinnige Zukunft

von Timo Kröner (Bilder, Text)

Wie wird die Zukunft sein? Diese Frage haben wir in einem kantonsübergreifenden Projekt unseren Schülerinnen und Schülern gestellt. Sie haben uns darauf Antwort gegeben – in Reden über und in Briefen an die Zukunft. Gehen wir von dem aus, was wir am Samstag, dem 11. November 2047 – ah, Pardon: 2017 – im Galeriesaal des Volkshauses gehört haben, dann werden wir in der besten aller Zukünfte leben, in der Angehörige der Generation, die keinen Buchstaben mehr haben wird, für Menschlichkeit und Freiheit, gegen digitale Überwachung und den Abbau von Arbeit, gegen sinnentleertes Tun und für eine gesunde Umwelt und Menschheit einstehen.

Eine sozial-liberal-progressive volksfreisinnige Zukunft

Ein Hoch auf die Demokratie

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von Anna Holm und Julie von Büren (Fotos: Colin Rollier)

Der 15. September wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Demokratie ernannt, einem Feiertag für das Recht auf politische Mitbestimmung. Dieses Recht ist in der heutigen Welt leider keine Selbstverständlichkeit und es bedarf der steten Erinnerung, wie wertvoll freie, unabhängige Wahlen für unsere Gesellschaft sind.  Ein Hoch auf die Demokratie

Firmen, Forschung und fehlende Frauen

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von Anna Holm, Lena Otteneder und Julie von Büren (Foto z. V. g.)

Die basellandschaftliche Sektion der BDP (Bürgerlich-Demokratische Partei) lädt Schülerinnen und Schüler zum von ihr veranstalteten Wirtschaftsanlass 2017 mit dem Titel „Tag der Jugend“ ein. Auf dem Flyer wird den Teilnehmern ein parteiunabhängiger Anlass mit dem Thema «Die Wichtigkeit der bilateralen Verträge für das Dreiländereck» versprochen. Die Tatsache, dass das BDP-Logo zuoberst als einziges Parteilogo abgebildet ist, macht uns stutzig. Daher melden wir drei uns prompt an, um selbst in Erfahrung zu bringen, was diese Veranstaltung uns Jungen denn zu sagen hat. Firmen, Forschung und fehlende Frauen

Engagiert für die Bildung!

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Das Gesicht der SO am Gym-Muttenz – Julie von Büren (Foto: Nu)

Julie von Büren ist SO-Ko-Präsidentin des Gymnasiums Muttenz. Sie engagiert sich an der Schule und im Kanton zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die Interessen der Lernenden und für die Sicherung der Bildungsqualität. In unserem Blog berichtet sie über das Gespräch vom 21. Juni 2017, in dem Regierungsrätin Monica Gschwind sich mit den Schülerorganisationen der basellandschaftlichen Gymnasien austauschte. Die Schülerorganisationen haben darin ihre bildungspolitischen Forderungen zum Ausdruck gebracht.  Engagiert für die Bildung!

Sprache ist mehr als tausend Worte!

von Brigitte Jäggi, Rektorin (Foto: Nu)

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Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist – das ist keine Kunst. Ob einem jemand lange dabei zuhören möchte? Der Unterschied zwischen freiem Sprechen und gutem Reden liegt im Bewusstsein für die Sprache. Und wie erlangt man dieses Bewusstsein? Indem Sprache, auch die Muttersprache, systematisch gelehrt und gelernt wird. Orthographie, Grammatik und Syntax, aber auch die richtige Anwendung von Stilmitteln schärfen das Bewusstsein für eine adäquate Sprache. Nicht von ungefähr sind wir dann Handelnde, wenn wir unserer Sprache mächtig sind, das Gegenteil davon wäre passive Sprachlosigkeit. Sprache ist mehr als tausend Worte!

Eine SO mit Profil!

Bericht über die Delegiertenversammlung der SchülerInnenorganisation

von Anna Holm und Julie von Büren (Foto: Maira Zaugg)

Am 11. Mai in der Mittagspause versammelten sich die SO-Delegierten aller Klassen im Foyer des Gymnasiums, um über die Tätigkeiten und Strukturen ihrer SchülerInnenorganisation informiert zu werden. In seiner Begrüssung im Namen der Schulleitung betonte Konrektor Wittstich die Erfolge des vergangenen Jahres und wies auf die immense Bedeutung der SO hin. Sie dient nicht nur der Eventplanung, sondern ist auch das Sprachrohr und Anlaufstelle der Schülerinnen und Schüler und setzt sich nachhaltig für deren Bedürfnisse und Anliegen ein. Dadurch entsteht ein gesundes Verhältnis zwischen Lehrpersonen, Schulleitung und Lernenden. Eine starke, aktive SO ermöglicht eine dynamische Schulkultur! Eine SO mit Profil!

Think global, act local

Text: Nick de Boers, Jonas Dürig, Jonathan Grüter und Leonardo Rück, 3Ea

Fotos: Colin Fuchs, 3Ea

Statt im Anzug und Deux-pièce, wie sich die Klasse 3Eb vergangene Woche im Grossratssaal in Basel präsentiert hatte, fand sich die 3Ea am Dienstag in Jeans und T-Shirt im Landratssaal in Liestal zum Jugendforum 2017 ein. Zugegen waren junge Erwachsene aus Baselbieter Gymnasien, WMS, FMS und Berufsschulen sowie zahlreiche Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten – etwa der emeritierte Soziologieprofessor Ueli Mäder oder der Arena-Moderator Jonas Projer. Think global, act local

#KeLoscht auf Bildungsabbau!

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von Julie von Büren und Anna Holm (Schülerorganisation)

Am Mittwochnachmittag fanden sich um 15:00 Uhr über einhundert Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf dem Barfüsserplatz ein, um gegen die Sparmassnahmen bei der Bildung zu protestieren. Im Kanton Baselland ist dieser Abbau auf allen Ausbildungsstufen spürbar und mit ihrer Demonstration zeigten wir Betroffene mit dem Hashtag #KeLoscht, dass wir dieser Politik entschieden entgegentreten. Als Veranstaltungsort haben wir bewusst die Basler Innenstadt gewählt, da nicht nur die konkrete Situation im Kanton Baselland, sondern auch die Solidarisierung mit dem Aargau, mit Zürich, Genf und dem Kanton Luzern im Zentrum steht. In deren Kantonshauptorten fanden am 5. April ebenfalls Protestaktionen statt. #KeLoscht auf Bildungsabbau!