Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

Rund einen Monat lang durfte die Ausstellung „ESSEN“, welche sich mit dem betitelten Thema befasste, im gesamten Schulhaus bestaunt werden. Ein Thema, welches nicht nur sinnlich sondern auch inhaltlich viel Raum für eigene Interpretationen offen liess. Die Schülerinnen und Schüler haben sich dieser Herausforderung mutig gestellt und Arbeiten beigesteuert, die der Breite des Themas gerecht wurden. Somit wurde das Flanieren durch die Gänge und das Treppenhaus unseres Gymnasiums zu einer regelrechten Reise von ästhetisch ansprechenden bis hin zu politisch motivierten Beiträgen. Diese vermochten es, sowohl den Hunger als auch gute Gespräche anzuregen. 

von Tanja Leitgeb im Namen der Fachschaft Bildnerisches Gestalten (Fotos: Stefan Haltinner)

Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

Die Kunst des Kopfzerbrechens – das SLS in der 3Z

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von Nora Hitz

Das Licht des Beamers sticht mir unangenehm in die Augen, als ich ein paar Minuten, bevor die Türen für die Zuschauer geöffnet werden, nochmals meine Präsentation durchgehe. Im Foyer herrscht eine leise Geschäftigkeit – auf den Ausstellungstischen werden unsere Arbeiten arrangiert und Titel noch schnell auf schwarze Streifen Papier oder auf Klebeband geschrieben. Hin und wieder hört man ein leises: «Chasch mr schnäll hälfe?» oder ein «Was meinsch, seht besser us, so oder so?». Die Schülerinnen der 3Z bereiten sich auf die Ausstellung ihrer Werke zum Thema «Der Kopf» vor. Die Kunst des Kopfzerbrechens – das SLS in der 3Z

Malerische Hitze

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Die Fachschaft Bildnerisches Gestalten hat in der Wahlfachwoche vor den Sommerferien das erste BG-Lager unserer Schule organisiert. Mit dabei waren die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus dem Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten und die FMS-Schülerinnen und -Schüler aus dem Berufsfeld Kunst. Malerische Hitze

Mit Volldampf in die weitere Ausbildung

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von Petra Dittmar, Leiterin FMS am Gymnasium Münchenstein (Fotos: Ernst Rudin)

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen an der Fachmaturitätsfeier Basel-Landschaft in den Berufsfeldern Gesundheit, Soziales und Kunst

Mit dem Fachmaturitätszeugnis in den Händen können 113 Absolventinnen und Absolventen der Fachmaturitätslehrgänge in Liestal, Muttenz, Münchenstein und Oberwil ihre Ausbildung an einer Fachhochschule oder Höheren Fachschule antreten. Mit Volldampf in die weitere Ausbildung

Art Meets Music

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Von links nach rechts: Maìra Zaugg, Rahel Müller, Lukas Schweizer und Nico Caccivio

von Livia Hausmann und Nico Caccivio (Text) und Noémie Lüthy (Fotos)

Redaktionelle Mitarbeit: Anna Esch

Das Foyer wird dunkel. Das Publikum ist gespannt auf den Abend der Klasse 3MZ. Über mehrere Wochen hatte sie geplant, organisiert und geprobt, um einen unterhaltsamen und interessanten Abend auf die Beine stellen zu können. Es ist die Präsentation der SLS-Arbeiten (Selbstlernsemester), welche die Schülerinnen und Schüler erarbeitet haben. Dabei sollten die Zuschauer einen Einblick ins musikalische Arbeiten und Gestalten bekommen und verschiedene fotografische Positionen kennenlernen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten eigene musikalische Umsetzungen und Interpretationen sowie fotografische Paraphrasen. Art Meets Music

Ode an die Wandtafel

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von T. Kröner (Text), Fotos: T. Kröner, Vanessa Albrecht (4MZ)

Wir alle schätzen, ja lieben die gute alte Wandtafel. Natürlich will niemand die praktischen digitalen Geräte ausser Acht lassen. Aber Kreide und Tafel – das ist sinnlich erfahrbare Schule, auch wenn das etwas old school klingen mag. Man muss es spüren, und sei es nur, indem wir einen alten Schwamm ausdrücken, oder eben, indem wir kleine Kunstwerke erstellen. Das geschieht in der Schule täglich, doch leider haben diese Kunstwerke oft eine kurze Lebensdauer – nämlich meist nur bis zur nächsten Pause. Ode an die Wandtafel

Filmkulturtag

von Daniel Nussbaumer

Am 27. Oktober veranstaltete das Gymnasium Muttenz in den Basler Kultkinos bereits zum sechsten Mal unter der Leitung eines Wahlkurses die grösste schulische Filmveranstaltung der Region. 550 Schülerinnen und Schüler schauten aus einer Auswahl von insgesamt 15 anspruchsvollen Filmen je drei Filme und diskutierten untereinander und mit Fachexperten. Filmkulturtag