Roxie rocks Roxy

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The name on everybody’s lips is gonna be: Roxie
she’s gonna be a celebrity,
They’re gonna recognize her eyes, her hair, her teeth, her boobs, her nose.

Von Céline Acklin und Larissa Hofer (Klasse 2MS), Fotos: Nu

Mordfälle, Intrigen, Tanz, Jazz und das Ganze in knappen Outfits. Das alles bekam man im Musical Roxie zusehen. Schüler und Schülerinnen aus dem Gymnasium Muttenz haben mit viel Freude und Engagement dem Musical Chicago neues Leben eingehaucht. Roxie rocks Roxy

Wie ein Kissen für Zusammenhalt sorgt

von Helena Bühler und Gina Pelosi (Klasse 2MS)

mit Szenen aus dem Film zum Chorlager von Samuel Thiessen (Klasse 4MZ)

„Ich ha mis Handy genau zwei Mol müesse lade während de ganze Wuche.“ Wer hätte gedacht, diesen Satz einmal aus dem Mund eines Gym-Schülers zu hören? Doch es haben tatsächlich 120 Schülerinnen und Schüler geschafft, das Handy einfach mal zu vergessen. Das Wundermittel heisst: Chorlager.

Wie ein Kissen für Zusammenhalt sorgt

Innere Stimme im Chor

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von Céline Acklin (Fotos und Video: Nu)

16:30 Uhr: Basel vor der Martinskirche. Bepackt mit meinen Musiknoten und voller Vorfreude gehe ich auf den Eingang der Kirche zu, wo unser Konzert in einigen Stunden beginnt. Als ich die schwere, massive Holztüre öffne, bin ich einen kurzen Moment sprachlos. Die grossen Leuchter, die den ansonsten dunklen Raum erhellen, die hohe Decke und der Gesang des probenden Kammerchors machen die Stimmung perfekt. Innerlich bin ich ein bisschen stolz und freue mich, bald auf dieser Bühne stehen zu dürfen. Die letzten  Aufbauarbeiten sind noch im Gange. Das Ganze nimmt langsam Gestalt an. Innere Stimme im Chor

Die bebende Begegnung

Eliasprobe

Text und Fotos von Lara Flückiger (Klasse 2MS)

Die Trommeln beben, der Bass brummt, die Geigen quietschen, die Flöten pfeifen und die Stimmen erklingen, der Donnerbaum bebt. Der Chor des Gymnasiums Muttenz und das Muttenzer Jugendsinfonieorchester treffen zur ersten gemeinsamen Probe aufeinander. Die bebende Begegnung

Was bleibt, sind wir – die RockNight 2018

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von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos)

Sie hat gerockt, gejazzt, gefunkt, gesoult, gerappt, getrasht und gepoppt. Und sie hat das gemacht, was Musik am besten kann: uns eine Tür in unser Inneres geöffnet. Die RockNight 2018 im Z7 in Pratteln. Sechs Bands der Gymnasien Liestal, Münchenstein und Muttenz, alle hier im Blog porträtiert, haben während jeweils einer halben Stunde ihre Chance genutzt, auf der Bühne des grössten Konzertsaales der Nordwestschweiz dem Publikum ihr Bestes und Ehrlichstes zu geben: die Musik, die ihnen aus der Seele schreit, in ihren Adern pulsiert, in ihren Köpfen Struktur bekommt, in ihren Händen Gestalt annimmt und aus ihren Stimmen klingt. Was bleibt, sind wir – die RockNight 2018

MadeByK: Auch Münchenstein rockt

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Von Léonie Decrue, Rebecca Frommherz, Larissa Hofer und Marianne Thiessen (Titelfoto: zur Verfügung gestellt)

„Passet uf, es cha lut werde“, warnt uns Dominik Schmitz, Drummer der Band MadeByK. In einem engen Raum machen sich vier von sechs Mitgliedern bereit zum Proben. Aline Thüring spielt die ersten Klavierakkorde. Florian Eichenlaub zupft auf seinem Cello Basstöne dazu. Das Schlagzeug legt los. Laura Konrad setzt ihre Geige an. Rock-Pop-Jazz-Klänge erfüllen den ganzen Raum. MadeByK: Auch Münchenstein rockt

Rollt den blauen Teppich aus!

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Von Céline Acklin, Vanessa Müller, Eva Oberli und Laura Zugno 2MS (Foto: ZVG)

Die STRESS BAR in der Liestaler Altstadt ist am 12. Januar hell erleuchtet, Rauchschwaden vernebeln den Eingang, aus dem Inneren dringen Gitarrenklänge, Gejohle und Gläserklirren. Das Lokal ist in warmes Licht getaucht. Im Inneren beobachten an die 50 Leute das Einspielen der Band Blue Carpet. Die fünf Mitglieder haben sich in der Ecke neben dem Eingang eingerichtet und sind gerade dabei, letzte Vorbereitungen zu treffen. Letzte Saiten werden gestimmt und die Handgelenke aufgewärmt. Die Technik wird überprüft. Rollt den blauen Teppich aus!

Helium Moth machen ihr Ding – und das ist laut und schnell!

von Melanie Matter, Lourdes Queipo-Rosa, Yannick van Diest und Yaelle Wouters (Video und Foto: Lourdes)

„Wenn wämmer probe?“ – „Morn?“ – „Nei, denn channi nid“ – „Wie wärs in ere halb Stund?“ – „Jo, das passt!“ – So könnte eine Diskussion zwischen den Bandmitgliedern aussehen, denn genau so spontan ist dann auch die ganze Probe. Dies widerspiegelt sich auch bei der Wahl des Namens. Laut der Band war der Name Helium Moth eine spontane Entscheidung vor dem ersten Auftritt. Ursprünglich als Notlösung gedacht, hat sich der Name bewährt und ist geblieben. Helium Moth machen ihr Ding – und das ist laut und schnell!