Die Dichte von Platin

von Daniel Nussbaumer

Lisa Güetli ist Musikmaturandin am Gym Muttenz und hat hier im Blog schon über „Dido and Aeneas“ und über die Eröffnung des FHMW Campus Muttenz geschrieben. Sie spielt hier aus ihrem Maturaprogramm das Solo-Stück „Density 21.5“ für Querflöte von Edgar Varèse, exklusiv für alle, die dieses Video schauen. Und sie spricht darüber, was es braucht, ein Werk zu performen, das moderner klingt als Mozart: Atemtechnik, Ausdruck und Selbstvertrauen!

Genau so muss das klingen!

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Larissa Hofer (am Piano) und Céline Acklin

von Daniel Nussbaumer (Textfassung des Gesprächs und Fotos)

Unsere Musikmaturand*innen spielen und singen derzeit ihr Maturaprogramm auf der Bühne. Der Anlass nennt sich First Stage und fand am Mittwoch zum ersten Mal statt. Am Donnerstag, den 28.11. wird er fortgesetzt. Es sind noch nicht alle aufgetreten. Am Mittag vor dem ersten Konzert bot sich die Gelegenheit, mit den Musikmaturand*innen über die Auswahl ihrer Stücke zu reden und darüber, wie sie ihre musikalische Entwicklung an unserer Schule erlebt haben. „Genau so muss das klingen!“ weiterlesen

Gina singt Misatango in Möhlin

von Daniel Nussbaumer

Das hier erzählen wir nicht mit geschriebenem Text, sondern in der Sprache des Films. Lautstärke aufdrehen, Video starten, zurücklehnen, geniessen!

Ein Bericht in Textform und mit Fotos steht hier.

Es ist immer da

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von Daniel Nussbaumer (Textfassung und Bilder)

Die Opernaufführung unseres Kammerchors „Dido and Aeneas“ vom 16./17. Februar 2019 in der katholischen Kirche Muttenz hat das Publikum gleichermassen begeistert wie verblüfft. Der Entfalter hat die drei Hauptsolisten Helena Bühler (Dido), Lenard Fasnacht (Aeneas) und Julia Kunz (Belinda) mit den beiden Gesangslehrerinnen Franziska Baumgartner und Barbara Schneebeli (Regie) zu einem Gespräch eingeladen. „Es ist immer da“ weiterlesen

Liebesdrama im Stahlbeton

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von Timo Kröner (Fotos und Video: Daniel Nussbaumer)

Der 17. Februar ist ein Sonntag, an dem schon frühlingshaftes Wetter herrscht. Die Abendsonne taucht die brutalistische Katholische Kirche in Muttenz in ein Kleid aus langen Schatten. Die Lichtstimmung könnte23 also fast nordafrikanisch sein, wie die Liebesgeschichte zwischen der karthagischen Königin Dido und dem griechischen Helden Aeneas, der mit Beginn der Handlung gerade aus dem trojanischen Untergang geflohen ist. „Liebesdrama im Stahlbeton“ weiterlesen

Sieben Talente, drei unvergessliche Abende

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von Helena Bühler (Fotos: Gina Pelosi)

„Warum sind wir heute hier? Was bringt uns zusammen? Liebe Musik-Maturandinnen und Musik-Maturanden, erinnern Sie sich an den 17. August 2015? Erwartungsvoll und neugierig, etwas schüchtern oder sogar ängstlich waren die Persönlichkeiten, die dieses Schulhaus zum ersten Mal betraten. Einige von Ihnen kämpften vielleicht mit Startschwierigkeiten, andere hatten weniger Mühe, sich zurechtzufinden. Aber Sie alle haben in dieser Zeit hier am Gymnasium Hochs und Tiefs erlebt. Sie alle kennen das Gefühl von Frust und Enttäuschung nach einem Durchhänger und das Gefühl von Stolz und Freude nach einem gelungenen Auftritt. Und wer sind Sie heute? Was haben Sie von diesen vier Jahren auf ihrem Weg zu jungen Musikerinnen und Musikern mitgenommen? Liebe Eltern, liebe Familien und Freunde, freuen Sie sich auf einen bunten Abend voller Musik und geniessen Sie zusammen mit unserer Abschlussklasse 4M diesen speziellen Moment.“

„Sieben Talente, drei unvergessliche Abende“ weiterlesen

Virtuose Flügel-Einweihung

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von Jürg Siegrist (Fotos: Nu)

Joseph Maurice Weder ist ein Pianist mit einer Geschichte, wie man sie in der Schweiz nur selten antrifft. Bereits mit elf Jahren gab Joseph seine ersten Konzerte mit Orchestern und war kurze Zeit später Jungstudent an der Musikakademie Basel. In Pratteln aufgewachsen legte Joseph seine Matura am Gymnasium in Muttenz ab. Er wurde damals, da er mehrere Stunden pro Tag üben musste, teilweise vom Unterricht freigestellt. „Virtuose Flügel-Einweihung“ weiterlesen

Fame – we wanna play forever…

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von Céline Acklin (Fotos: Daniel Nussbaumer)

Zusammengepfercht stehen wir in der kleinen Abstellkammer im Dunkeln und hören das Getrampel auf der Tribüne über uns. Mein Puls steigt in die Höhe, die Hände sind klebrig vom Schweiss. Meine Nervosität hat ihren Höhepunkt erreicht. Dann kommt der Aufruf für die Band, die Bühne zu betreten. Vom grossen Applaus beflügelt, gleite ich auf die Bühne, als hätte ich nie etwas anderes getan. Die Lichter gehen aus und wir fangen an zu spielen. „Fame – we wanna play forever…“ weiterlesen

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