Virtually Tuned Up

«Virtually Tuned Up». Das war das Motto des 55. Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend Forscht. Das Finale fand, wie so vieles in der heutigen Zeit, online statt. Vom 22. – 24. April stellten 107 Teilnehmer*innen ihre Arbeiten am Finale aus. Als ich mit meiner Maturaarbeit begann, hätte ich mir nie träumen lassen, einmal Teil dieser Veranstaltung sein zu dürfen.

von Nicola Steiner (Text und Foto)

Virtually Tuned Up

Für einmal ersetzt der Garten das Schulzimmer

Kompostwürmer

von Christine Baader mit der 2BZ (Fotos: Selina Meier)

Kompost – Recycling in der Natur

Es ist nicht ganz einfach, das Biologiepraktikum per Fernunterricht durchzuführen. In der Ökologie ist allerdings nicht zwingend eine teure Laborausrüstung erforderlich. Eine Schaufel, nach Möglichkeit ein paar Gefässe, eine Pinzette, eine Lupe und natürlich die eigenen Hände mit oder ohne Handschuhe sind ausreichend. Und schon sind die Forscherinnen und Forscher der 2BZ unterwegs zum Kompost im eigenen oder einem benachbarten Garten, um herauszufinden, wer denn darin so alles lebt und arbeitet.

Für einmal ersetzt der Garten das Schulzimmer

Chemie zu Hause – mit Feuereifer bei der Sache

von Andrea Seehuber

Als fürsorgliche Klassenlehrperson erkundige ich mich letzte Woche bei einem Schüler meiner 2ILS, wie es ihm wohl so ginge. Super, alles bestens, schreibt er mir und fragt höflich, wie es denn bei mir so läuft. Na… wenn ich es toll fände, den ganzen Tag eine App mit Arbeitsaufträgen zu füttern, dann hätte ich mir wohl einen anderen Job gesucht. Chemie zu Hause – mit Feuereifer bei der Sache

Gentechnologie – und Sie?

Der Freifachkurs „Science aktuell“ und die Klasse 1BS reflektieren eine Diskussion zu einem brisanten Thema

Die Frage, warum Menschen ohne viel zu überlegen direkt nein zu Gentechnologie sagen, ist sehr spannend. Ist es das fehlende Wissen? Die fehlende Akzeptanz? Oder einfach dass wir nicht in der Situation sind, in der die Gentechnik für uns notwendig ist? 
Gentechnologie wirft viele ethische Fragen und Probleme auf. Man kann alles genetisch verändern mit dieser Methode. Natürlich hat dies seine Vorteile, aber man kann damit auch Schaden anrichten, etwa mit Biowaffen. Wer soll nun die Risiken und den Nutzen abwägen und eine Entscheidung fällen? Vaishnavi

Fotos: Thomas Fiedler und Christine Baader
Gentechnologie – und Sie?

Schweizer Physik-Olympiade

Frank Pflüger - Theoriepruefung_Cedric_Wenger

von Cedric Wenger (Fotos: Markus Meier, Physik-Olympiade)

Die Physikolympiade begann für unsere beiden Schwerpunktklassen 4AI_A & 4Ea_A eines Herbstmorgens in der gemeinsamen Physikstunde, als Frank Pflüger mit uns die erste Runde der Schweizer Physikolympiade bestreiten wollte – doch noch bevor wir die 23 Multiple-Choice-Aufgaben ausgehändigt bekamen, ging der Feueralarm los und wir hörten stattdessen Frau Jäggi im Lautsprecher mit Anweisungen zur bevorstehenden Evakuation. Glücklicherweise war es nur eine Übung, und so konnten wir in der nächsten Physikstunde den Test doch noch beginnen. Dieser bestand v. a. aus qualitativen Physikfragen aus dem ganzen Bereich der klassischen Physik und wurde schweizweit (und im FL) von 815 Schülern gelöst! Vincent Schüpbach und ich qualifizierten uns für die nächste Runde – drei weitere Mitschüler erreichten die erforderlichen 12 Punkte mit 11 Punkten leider knapp nicht. Schweizer Physik-Olympiade

Die ETH unterwegs in Muttenz

von Emanuel Wittstich, Konrektor (Fotos: Nu)

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Am 19. und 20. Februar 2019 gastierte die ETH unterwegsnach 2010, 2013 und 2016 schon zum vierten Mal am Gymnasium Muttenz. Die 1855 als Polytechnikum gegründete ETH gilt heute als eine der weltbesten Hochschulen und hat zirka 20’000 Student*innen.

Mit einer Experimental-Vorlesung Physik eröffnete die ETH das Gastspiel in Muttenz. Nach einer Willkommensbotschaft durch unsere Rektorin Brigitte Jäggi zogen zwei Physikstudenten mit ihren Experimenten aus den verschiedenen Bereichen ihres Fachs unsere Schüler*innen der 3. Maturklassen in ihren Bann. Die ETH unterwegs in Muttenz

Beerenzeit

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Von Regina Bandi (Text und Fotos)

Der Schulgarten des Gymnasiums Muttenz feiert diese Woche seinen zweiten Geburtstag, wurde er doch im 2016 während einem Sonderwochenprojekt angelegt. „Einheimisch und essbar“ hiess unser Gestaltungsmotto und diesem sind wir auch treu geblieben, als wir im Spätherbst 2016 den letzten noch brach liegenden Teil unseres Schulgrundstücks zu einem Beerengarten machten. Beerenzeit

The man who knows too much about your backyard

Don Salvatore, the „science exciter“

by Alim Ates (4Bb, text), Christine Baader and Nicole Heuss (photos)

Don Salvatore is back in town. The “science exciter”, as he calls himself, from the Boston Museum of Science held another talk at our school about biology straight out of our backyard. Being from Boston, a city that I usually associate with Martin Scorsese-type gangster movies, he seems like a very nice and smart man, who wants to make science fun for everybody, and I think he absolutely succeeds. The presentation was a collection of “backyard biology stories” that were all really fun and very weird. The man who knows too much about your backyard

Arzneimittelwirkungen berechnen

von T. Kröner (Text und Fotos)

Dr. Petra Jauslin hat Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen: Ärzte, Pharmazeutinnen, Statistiker, Ingenieurinnen. In Zusammenarbeit mit ihnen beantwortet sie die Frage, wie pharmazeutische Substanzen im menschlichen Körper wirken, und beschreibt deren quantitativen Effekt in mathematischen Formeln. Das ist die Arbeit einer Pharmakometrikerin. Arzneimittelwirkungen berechnen

Preise für den Nachwuchs

Text: Thomas Scheuber, Gymnasium Kirschgarten, adaptiert von Christine Baader, Gymnasium Muttenz. Fotos: Samuel Ginsburg, Kantonsschule Wettingen

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Am Freitag, dem 16. September 2016 fand zum 13. Mal der BioValley College Day in der Aula der Universität Basel statt. Die Veranstaltung wird vom BioValley College Network (BCN) für Gymnasialklassen mit biologisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung aus dem Elsass, der Nord-Westschweiz und Südbaden organisiert. Dieses Jahr stand er unter dem Motto „Treffpunkt Mensch“. Preise für den Nachwuchs