Engagiert für die Bildung!

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Das Gesicht der SO am Gym-Muttenz – Julie von Büren (Foto: Nu)

Julie von Büren ist SO-Ko-Präsidentin des Gymnasiums Muttenz. Sie engagiert sich an der Schule und im Kanton zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die Interessen der Lernenden und für die Sicherung der Bildungsqualität. In unserem Blog berichtet sie über das Gespräch vom 21. Juni 2017, in dem Regierungsrätin Monica Gschwind sich mit den Schülerorganisationen der basellandschaftlichen Gymnasien austauschte. Die Schülerorganisationen haben darin ihre bildungspolitischen Forderungen zum Ausdruck gebracht.  Engagiert für die Bildung!

Eine SO mit Profil!

Bericht über die Delegiertenversammlung der SchülerInnenorganisation

von Anna Holm und Julie von Büren (Foto: Maira Zaugg)

Am 11. Mai in der Mittagspause versammelten sich die SO-Delegierten aller Klassen im Foyer des Gymnasiums, um über die Tätigkeiten und Strukturen ihrer SchülerInnenorganisation informiert zu werden. In seiner Begrüssung im Namen der Schulleitung betonte Konrektor Wittstich die Erfolge des vergangenen Jahres und wies auf die immense Bedeutung der SO hin. Sie dient nicht nur der Eventplanung, sondern ist auch das Sprachrohr und Anlaufstelle der Schülerinnen und Schüler und setzt sich nachhaltig für deren Bedürfnisse und Anliegen ein. Dadurch entsteht ein gesundes Verhältnis zwischen Lehrpersonen, Schulleitung und Lernenden. Eine starke, aktive SO ermöglicht eine dynamische Schulkultur! Eine SO mit Profil!

#KeLoscht auf Bildungsabbau!

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von Julie von Büren und Anna Holm (Schülerorganisation)

Am Mittwochnachmittag fanden sich um 15:00 Uhr über einhundert Schülerinnen und Schüler sowie Studierende auf dem Barfüsserplatz ein, um gegen die Sparmassnahmen bei der Bildung zu protestieren. Im Kanton Baselland ist dieser Abbau auf allen Ausbildungsstufen spürbar und mit ihrer Demonstration zeigten wir Betroffene mit dem Hashtag #KeLoscht, dass wir dieser Politik entschieden entgegentreten. Als Veranstaltungsort haben wir bewusst die Basler Innenstadt gewählt, da nicht nur die konkrete Situation im Kanton Baselland, sondern auch die Solidarisierung mit dem Aargau, mit Zürich, Genf und dem Kanton Luzern im Zentrum steht. In deren Kantonshauptorten fanden am 5. April ebenfalls Protestaktionen statt. #KeLoscht auf Bildungsabbau!

Der innere Frieden

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von Daniel Fels

Wollen wir überhaupt Kriege? Aggression als Trieb gibt es nicht, stellt die Neuropsychologie fest, unser Kooperationstrieb ist das, was motiviert. Aber nur wer Frieden in sich trägt, kann Frieden nach aussen leben. Doch sind es Berichte über Kriege und Aggression, welche die Nachrichten prägen. So startete die Vereinigung Inner Peace Meditation – sie ist mit dem UNESCO Zentrum für Frieden verbunden – im Jahr 2014 weltweit einen Weltfriedenstag, der auf Meditation basiert ist. Daran teilgenommen haben bis heute 3’200’000 Schülerinnen und Schüler an knapp 1000 Schulen in 51 Ländern.

Der innere Frieden

Lesbos, die Flüchtlinge und wir

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von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos)

„Indem wir möglichst viele Flüchtlinge aufnehmen, wird doch das Problem nicht gelöst, dass es immer mehr Menschen gibt, die flüchten. Was müsste man also wirklich tun?“ – „Wollen diese Flüchtlinge, die wir aufnehmen, denn auch wieder mal zurück?“ Es diskutieren die Schülerinnen und Schüler der FMS und des Gymnasiums Muttenz über die grosse Flüchtlingskrise. Einem unter ihnen platzt ob solcher Statements der Kragen. Er nennt die Schweiz und Europa mitverantwortlich für die Flüchtlingskrise. Denn Kriege würden nicht ohne Waffen geführt. Man könne doch nicht Waffen exportieren und zugleich erwarten, dass man von den Folgen der Kriege in der Welt verschont bleibe. Lesbos, die Flüchtlinge und wir

Amerikanische Pizza und japanische Schriftzeichen

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Text: T. Kröner, Fotos: D. Nussbaumer

Zum Glück hat die Sonne gescheint! Denn so konnten unsere Gastschülerinnen und Gastschüler ihre Heimatländer vor dem Schulhaus im Freien vorstellen: Sie haben unsere Schüler über Japan, Taiwan, Chile, Argentinien, Brasilien, Venezuela, Bulgarien, Dänemark, die USA und Australien mit schön gestalteten Plakaten informiert. Amerikanische Pizza und japanische Schriftzeichen

Von Brücken und aufgewühlten Wassern

„A Bridge over Troubled Water“ – Aus einer Softrock-Ballade wird eine Botschaft, wenn Jugendliche das singen. Der Gym Chor Muttenz hat an Auffahrt im Stadtcasino Basel im Rahmen des europäischen Jugendchorfestivals mit diesem Lied eine Brücke in die Welt gebaut, über die aufgewühlten Wasser hinweg und in die Herzen der Menschen. When darkness comes and pain is all around, like a bridge over troubled water I will lay me down. Was braucht die Welt dringender als eine heranwachsende Generation, die sich das zum Ziel gesetzt hat? –Nu

Und der Kammerchor hat diese Botschaft mit „Sure on this Shining Night“ bekräftigt.