Wir sind die FMS!

Diese Jugendlichen schliessen jetzt am Gym Muttenz die FMS ab. Sie beschreiben in einem Satz, was sie in zehn Jahren wahrscheinlich tun. Gut möglich, dass wir ihnen früher oder später begegnen und froh sind, dass sie gut ausgebildet sind.

Die Porträts fotografiert hat Daniel Nussbaumer. Yannick van Diest hat die Fotos nachbearbeitet. Am Set assistiert hat das Team auf dem letzten Foto (v.l.n.r.): Lourdes Queipo-Rosa, Carmen Merz, Silan Kaya, Larissa Hofer.

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In 10 Jahren kümmere ich mich darum, dass deine Technik funktioniert. Elmar G. Meier

Wir sind die FMS!

Im Herz der Schule

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von Dinis Figueiredo, Josia Lyrer und Enrico Nitihardjo (Fotos: Nu)

Die Eingangstür geht auf und ein Schüler tritt ein auf der Suche nach einer geeigneten Maturlektüre. 22’000 Bücher stehen zur Auswahl. Der Gymnasiast blättert das erste ausgewählte Buch durch und stellt fest, dass er weitersuchen muss. Die Nadel im Heuhaufen ist noch nicht gefunden. Genau für solche Situationen stehen ihm die Mediothekarinnen Mirjam Braun, Doris Trachsel und P. Lopez zur Seite. Der Schüler legt sein Anliegen Frau Braun vor. Daraufhin findet sie für ihn rasch eine Auswahl an potenziellen Büchern. Wieder einmal beweist die Mediothek, dass sie für die Schülerinnen und Schüler, die Lehrpersonen und natürlich auch für die übrigen Mitarbeitenden des Gymnasiums da ist. Die Mediothek ist das Herz des Gymnasiums, wo man sich für viele mögliche Zwecke trifft: sei es zum Lernen, zum Lesen, zum Entspannen, um zu recherchieren oder für die Unterrichtsvor- und -nachbereitung. Im Herz der Schule

Wo Neugier kein Alter kennt

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Die Fachmaturitätsfeier der FMS Baselland im Kuspo Münchenstein vom 24. Mai 2018

von Jan Pagotto (Fotos: Nu)

116 erfolgreiche Fachmaturandinnen und Fachmaturanden aus Liestal, Münchenstein, Oberwil und Muttenz durften am Donnerstag, den 24. Mai 2018, an der Feier im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld in Münchenstein ihre Fachmaturiätszeugnisse in Gesundheit, Sozialem oder Kunst entgegen nehmen. Vier Jahre an einer FMS in Baselland fanden so einen würdigen und schönen Abschluss und zugleich den Übergang zum Studium an einer Fachhochschule im pflegerischen, sozialen oder künstlerisch-gestalterischen Bereich. Wo Neugier kein Alter kennt

Vorhang auf, Film ab!

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von Johanna Kempfert und Yael Battegay (Fotos: Nu)

„Was erwarten Sie, wenn Sie Berlin hören oder sehen?“ Ich bin mal wieder sprachlos. Nur ein Bild der deutschen Hauptstadt zum Einstieg genügt und die Schülerinnen und Schüler teilen ihre vielfältigen und weitreichenden Assoziationen mit. Von den Sehenswürdigkeiten, der Kulturvielfalt bis zum vielen Wasser, steckt alles mit drin. Sie lassen sich ein auf die Sprache des Bildes und vor lauter aufgestreckten Händen sehe ich buchstäblich die Klasse nicht mehr.

Vorhang auf, Film ab!

Wie ein Kissen für Zusammenhalt sorgt

von Helena Bühler und Gina Pelosi (Klasse 2MS)

mit Szenen aus dem Film zum Chorlager von Samuel Thiessen (Klasse 4MZ)

„Ich ha mis Handy genau zwei Mol müesse lade während de ganze Wuche.“ Wer hätte gedacht, diesen Satz einmal aus dem Mund eines Gym-Schülers zu hören? Doch es haben tatsächlich 120 Schülerinnen und Schüler geschafft, das Handy einfach mal zu vergessen. Das Wundermittel heisst: Chorlager.

Wie ein Kissen für Zusammenhalt sorgt

Wachsen oder gesundschrumpfen?

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von Daniel Nussbaumer (Text, Ton und Fotos)

Ist die No-Billag-Initiative der Versuch, eine zu gross gewordene SRG loszuwerden, oder soll die SRG bloss gesundschrumpfen? Brauchen wir gebührenfinanzierte audiovisuelle Medien, um zu verhindern, dass wenige Reiche sich alle Medien kaufen und die Demokratie untergraben? Oder müssen wir die Gebühren verbieten, damit wir nicht gezwungen werden, für Dienstleistungen zu bezahlen, die wir nicht brauchen? Und warum stehen sich beim Podiumsgespräch vom 8. Februar im Foyer des Gymnasiums Muttenz sowohl zwei Vertreter der Jugend als auch zwei Mitglieder derselben Partei in jeweils entgegengesetzten Positionen gegenüber? Wachsen oder gesundschrumpfen?

π in der Cloud

von Alex van den Brandhof (Foto: Nu)

Was hat die Zahl π – also das Verhältnis vom Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser – mit Primzahlen zu tun? Viel, so bewies es der Basler Mathematiker Leonhard Euler. Nimmt man das Produkt der Faktoren 1/(1 – 2–2), 1/(1 – 3–2), 1/(1 – 5–2), 1/(1 – 7–2), 1/(1 – 11–2) usw. (ja, die fettgedruckten Zahlen sind die Primzahlen), multipliziert das Ergebnis mit 6, und zieht schlussendlich die Quadratwurzel dieser Zahl, dann erhält man, ganz genau: π. Abnormal, nicht? π in der Cloud