von Brigitte Jäggi, Rektorin (Foto: Nu)

Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist – das ist keine Kunst. Ob einem jemand lange dabei zuhören möchte? Der Unterschied zwischen freiem Sprechen und gutem Reden liegt im Bewusstsein für die Sprache. Und wie erlangt man dieses Bewusstsein? Indem Sprache, auch die Muttersprache, systematisch gelehrt und gelernt wird. Orthographie, Grammatik und Syntax, aber auch die richtige Anwendung von Stilmitteln schärfen das Bewusstsein für eine adäquate Sprache. Nicht von ungefähr sind wir dann Handelnde, wenn wir unserer Sprache mächtig sind, das Gegenteil davon wäre passive Sprachlosigkeit. „Sprache ist mehr als tausend Worte!“ weiterlesen




Im Rahmen des Sonderunterrichts während der mündlichen Maturen hat die Schweizerische Flüchtlingshilfe einen Workshop am Gymnasium Muttenz veranstaltet. Daran hat neben drei anderen Klassen die F3c mit ihrem Klassenlehrer Lucas Linder teilgenommen. Mira Wecker, Sina Tarantino, Melissa Rizzello, Jessica Luterbach, Dominique Näf und Alessandra Bedon beschreiben ihre Eindrücke davon.


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.