Das kleine bisschen Fernweh

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Pablo aus Ecuador verbreitet gute Laune.

Fest der Kulturen 2019

Text: Daniela Tanner, Wilfried Ebert, Timo Kröner; Fotos: Daniel Nussbaumer

An diesem Donnerstag ist das Wetter in Muttenz etwas kühl. Die Stimmung unserer Gastschüler*innen ist dagegen sehr sonnig. Sie stellen am diesjährigen Fest der Kulturen ihre Länder vor, und das in bester Laune! Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung stehen Tische und Plakatwände voller bunter Länderposter bereit, Musik läuft, und einzelne sind schon in traditionelle Trachten gekleidet. Das kleine bisschen Fernweh

Landzunge und Stadtmund

Das Selbstlernsemester im Fach Deutsch hat eine spitze Feder hervorgebracht: Eva Oberli aus der Klasse 3MS hat gestern in der Basellandschaftlichen Zeitung ihre zweite Kolumne veröffentlicht. Unter dem Catch „Landzunge und Stadtmund“ nimmt sie kein Blatt vor den Mund, wenn sie erzählt, wie man auf dem Land und in der Stadt flucht, oder wenn sie in pointierten Wendungen darüber nachdenkt, ob unser Sprachgebrauch rassistisch und sexistisch ist. –Nu

Landzunge und Stadtmund

Kulturen aus aller Welt an einem Ort? Bei uns ist nichts unmöglich!

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Text: Katarína Konečná (Gastschülerin aus der Slowakei vom Gymnasium Liestal) Bilder: Flavia Manella

Tolle Atmosphäre, Spezialitäten aus der ganzen Welt, Musik und Tanz: Heute hat wie jedes Jahr das „Fest der Kulturen“ am Gymnasium Muttenz stattgefunden. Das Wetter war nicht gut genug, um draussen zu sein, aber wir haben es drinnen trotzdem richtig genossen.

Kulturen aus aller Welt an einem Ort? Bei uns ist nichts unmöglich!

Vorhang auf, Film ab!

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von Johanna Kempfert und Yael Battegay (Fotos: Nu)

„Was erwarten Sie, wenn Sie Berlin hören oder sehen?“ Ich bin mal wieder sprachlos. Nur ein Bild der deutschen Hauptstadt zum Einstieg genügt und die Schülerinnen und Schüler teilen ihre vielfältigen und weitreichenden Assoziationen mit. Von den Sehenswürdigkeiten, der Kulturvielfalt bis zum vielen Wasser, steckt alles mit drin. Sie lassen sich ein auf die Sprache des Bildes und vor lauter aufgestreckten Händen sehe ich buchstäblich die Klasse nicht mehr.

Vorhang auf, Film ab!

The man who knows too much about your backyard

Don Salvatore, the „science exciter“

by Alim Ates (4Bb, text), Christine Baader and Nicole Heuss (photos)

Don Salvatore is back in town. The “science exciter”, as he calls himself, from the Boston Museum of Science held another talk at our school about biology straight out of our backyard. Being from Boston, a city that I usually associate with Martin Scorsese-type gangster movies, he seems like a very nice and smart man, who wants to make science fun for everybody, and I think he absolutely succeeds. The presentation was a collection of “backyard biology stories” that were all really fun and very weird. The man who knows too much about your backyard

Lebkuchen, Senf und Rotwein

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Französisch-Intensivwoche der 2MS, September 2017

von Eva Oberli (Text und Fotos)

Sonntag: Aufbruch ins Ungewisse

Der Himmel strahlt blau und die Luft ist spätsommerlich warm an diesem Sonntag, als sich die Klasse 2MS um kurz nach zwei Uhr nachmittags am Bahnhof Basel SBB einfindet. Hier beginnt die Expedition: Wir fahren nach Frankreich, quartieren uns für eine Woche bei einer bis anhin unbekannten Familie ein und lernen die Burgunder Hauptstadt Dijon kennen. Alles auf Französisch, wohlverstanden. Im Hinblick darauf liegt Aufregung in der Luft, niemand weiss so wirklich, was ihn erwartet. Lebkuchen, Senf und Rotwein

Und wenn si denn chöme, verstehen wir sie dann ou est-ce qu’il faudra parler français?

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von Kathrin Leiva (Fotos: Heinz Altwegg)

Gemischte Gefühle dominierten ganz offensichtlich sowohl die Schülergruppe aus Muttenz, die Klasse 2A, wie auch die Gäste aus dem „Gymnase de Morges“. So gaben sie sich beim Vorstellen am Montagvormittag nur kurz die Hand und zogen sich gleich wieder in die Klassengemeinschaft zurück. Lange zögern konnten sie allerdings nicht, ging es doch grad los in den Sportunterricht, bei dem die französischsprachigen Gäste gleich mitmachen durften. Und wenn si denn chöme, verstehen wir sie dann ou est-ce qu’il faudra parler français?

Meine Klasse der besten Sprachencracks

Das Leiterlispiel des Fremdsprachenlernens, rückblickend erzählt von einem stolzen FMS-Klassenlehrer

von Jan Pagotto, FMS-Leiter und Konrektor Gym Muttenz

Vorwarnung: Der folgende Bericht und die darin vorkommenden Personen sind zwar frei erfunden, die Begebenheiten haben sich aber schon oft so ähnlich abgespielt. Jegliche Form der Nachahmung kann ansteckend wirken.

Achtung: Im folgenden Text steckt ein inhaltlicher Fehler. Wer ihn bemerkt, darf sich bei mir melden und zur Belohnung ein Gratisbuch in der FMS-Hol-und-Bring-Bibliothek aussuchen! Meine Klasse der besten Sprachencracks

Spiel mit Wörtern

von Evelyne Balsiger (Foto: Nu)

Ein Höhepunkt eines jeden Unterrichts ist der Aha-Effekt. Wenn wir im Lateinunterricht über Etymologie, die Herkunft von Wörtern, und über die Verwandtschaft von Sprachen diskutieren, lässt sich dieser Aha-Effekt oft beobachten. Appetit heisst „er strebt nach etwas“. Wonach? Aha, nach Nahrung! Deficit heisst „es fehlt“. Was? Geld natürlich. Spiel mit Wörtern