Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

Rund einen Monat lang durfte die Ausstellung „ESSEN“, welche sich mit dem betitelten Thema befasste, im gesamten Schulhaus bestaunt werden. Ein Thema, welches nicht nur sinnlich sondern auch inhaltlich viel Raum für eigene Interpretationen offen liess. Die Schülerinnen und Schüler haben sich dieser Herausforderung mutig gestellt und Arbeiten beigesteuert, die der Breite des Themas gerecht wurden. Somit wurde das Flanieren durch die Gänge und das Treppenhaus unseres Gymnasiums zu einer regelrechten Reise von ästhetisch ansprechenden bis hin zu politisch motivierten Beiträgen. Diese vermochten es, sowohl den Hunger als auch gute Gespräche anzuregen. 

von Tanja Leitgeb im Namen der Fachschaft Bildnerisches Gestalten (Fotos: Stefan Haltinner)

Unser Schulhaus als künstlerisches Schlaraffenland

Adé merci! :D

Eigentlich wollten wir mit Daniel aka Herr Nussbaumer nur gemütlich ein Bierchen zischen. Wie er es aber nochmals geschafft hat, uns zu einem Blogbeitrag zu überreden, können wir uns nicht ganz erklären. Offenbar ist bei uns noch immer ein wenig Nostalgie vorhanden. Denn besonders in diesen Monaten mussten wir viel an unsere Zeit am Gymnasium und an die jetzigen Musikmaturand*innen denken. Aber keine Angst, dies ist unser very Last Stage!

von Helena Bühler, Lisa Güetli und Gina Pelosi (Foto: Nu, Videos: Nicola Steiner)

Adé merci! 😀

Besuch von der Basel Composition Competition

Das Preisgeld von 100’000.- teilen sich die 3 Erstplatzierten, 350 Orchesterpartituren wurden eingesandt, nur 12 davon durften in die Finalrunde. Da aber wurde ihr Orchesterwerk von einem professionellen Orchester uraufgeführt und von der Jury begutachtet. Zwei der Finalisten besuchten unser Gymnasium. Die Klasse 3M konnte mit dem Japaner Hiroshi Nakamura sprechen und sich mit seinem Werk auseiandersetzen.  

Vera Müller und Anna Talimaa aus der Klasse 4M berichten hier vom Besuch von Angel Hernández-Lovera aus Venezuela. 

Besuch von der Basel Composition Competition

Nach dem Last Stage kommt das First Stage

von Daniel Nussbaumer (Text, Video und Fotos)

Freifach Chor: gestrichen! Verdi-Requiem: abgesagt. Klassensingen: verboten! Wahlkurs-Musical: Aufführung verschoben auf die Zeit nach dem Maturaabschluss! Aber die Hoffnung auf eine Rückkehr des Kulturlebens an der Schule stirbt zuletzt. Und träumen wird man ja wohl noch dürfen. Anlass dazu gaben die First Stage Konzerte der Musikmaturand*innen. Wir nehmen hier vom zweiten Abend ein Ohr voll Emotionen mit in den von Schutzmassnahmen geprägten Schulalltag.

Nach dem Last Stage kommt das First Stage

Das Gymnasium Muttenz stellt sich vor

Am heutigen Orientierungsabend stellt sich das Gymnasium Muttenz online vor. Unsere künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler und ihre Eltern können in Zoom-Sitzungen online einen Eindruck von der gymnasialen Abteilung mit den Schwerpunktfächern und von der FMS mit den Berufsfeldern gewinnen. Wir schicken allen Interessierten hier ein Bild vom schönsten Novemberlicht und wünschen einen aufschlussreichen Einblick! – Nu

Du und die Musikklasse

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von Daniel Nussbaumer (bla-bla und klick-klick)

Du hast sie vier Jahre lang in Deutsch unterrichtet, ihnen beigebracht, dass sie Hauptsätze machen sollen statt viele Nebensätze und dass Adjektive stinken. Du hast gestaunt, wie offen sie auf das zugehen, was du eher als schwierige Literatur bezeichnen würdest. Du hast viele Auftritte von ihnen fotografiert, mit ihnen gebloggt, und mit der Zeit hast du geplant: Die lässt du an der Matur alle durchfallen, damit du sie noch ein Jahr länger unterrichten darfst. Das wär mal was: Deutsch als knallhartes Selektionsfach!

Du und die Musikklasse

Die Dichte von Platin

von Daniel Nussbaumer

Lisa Güetli ist Musikmaturandin am Gym Muttenz und hat hier im Blog schon über „Dido and Aeneas“ und über die Eröffnung des FHMW Campus Muttenz geschrieben. Sie spielt hier aus ihrem Maturaprogramm das Solo-Stück „Density 21.5“ für Querflöte von Edgar Varèse, exklusiv für alle, die dieses Video schauen. Und sie spricht darüber, was es braucht, ein Werk zu performen, das moderner klingt als Mozart: Atemtechnik, Ausdruck und Selbstvertrauen!

Im harten Konkurrenzkampf der Unternehmenswelt

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Von Moritz Essling (Text und Fotos)

Vom 21. Bis zum 27. September verwandelte sich ein Teil der Kellerräumlichkeiten der Baloise-Versicherungen in Basel in HQs, nämlich für drei eigens von den 15 Schülerinnen und Schülern der 2Wb entworfene und ausgearbeitete Unternehmen. Namentlich waren diese die Diamor AG, die Uhrenson AG sowie die TWIN TIME AG. Wenn man nun scharfsinnig kombiniert hat, könnte man bereits erraten haben, dass diese drei Unternehmen Uhren herstellen beziehungsweise in eben dieser Woche vor den Herbstferien Uhren hergestellt haben und zum Ziel hatten, diese möglichst gewinnbringend abzusetzen, vielleicht sogar den beiden Konkurrenten etwas Marktanteil abzuzwacken. Im harten Konkurrenzkampf der Unternehmenswelt

Sieben Talente, drei unvergessliche Abende

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von Helena Bühler (Fotos: Gina Pelosi)

„Warum sind wir heute hier? Was bringt uns zusammen? Liebe Musik-Maturandinnen und Musik-Maturanden, erinnern Sie sich an den 17. August 2015? Erwartungsvoll und neugierig, etwas schüchtern oder sogar ängstlich waren die Persönlichkeiten, die dieses Schulhaus zum ersten Mal betraten. Einige von Ihnen kämpften vielleicht mit Startschwierigkeiten, andere hatten weniger Mühe, sich zurechtzufinden. Aber Sie alle haben in dieser Zeit hier am Gymnasium Hochs und Tiefs erlebt. Sie alle kennen das Gefühl von Frust und Enttäuschung nach einem Durchhänger und das Gefühl von Stolz und Freude nach einem gelungenen Auftritt. Und wer sind Sie heute? Was haben Sie von diesen vier Jahren auf ihrem Weg zu jungen Musikerinnen und Musikern mitgenommen? Liebe Eltern, liebe Familien und Freunde, freuen Sie sich auf einen bunten Abend voller Musik und geniessen Sie zusammen mit unserer Abschlussklasse 4M diesen speziellen Moment.“

Sieben Talente, drei unvergessliche Abende

„Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete“

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von Yannick van Diest (Text und Foto)

So begrüsste Tiziano Pedrocchi die Zuschauer am Mittwoch, dem 21.11.18, im Foyer zu  „First Stage“. First Stage ist eine Vorbereitung für die Rezitals, die die Musikschüler der vierten Maturklassen nächsten Sommer absolvieren werden müssen, erklärte Tiziano Pedrocchi, nachdem er den Abend musikalisch mit „Pantomime“ von Philipp Sparkes eröffnete, einem Euphoniumsolo der Höchstklasse, wie er weiter ausführte.
Begleitet wurde er dabei von Kristine Sutidze am Klavier.

„Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete“