Audiofiles statt gebrannte CDs? 

 

von Jürg Siegrist (Foto: Nu, Sound: Kajan Pakeerathan, Kieran Panachel und Shairo Ramachandran)

Mit dem Einzug digitaler Technologien hat das Tätigkeitsfeld «Musikproduktion» eine völlig neue Dimension erlangt. Vor wenigen Jahren wurden ähnliche Projekte an unserer Schule noch «CD-Produktion» genannt. Als ich vor etwas mehr als zwanzig Jahren mit einem selbst eingebauten CD-Brenner in meinem Computer CDs brennen konnte, kam das einer kleinen Sensation gleich. Seither haben sich die technischen Möglichkeiten in der «Musikproduktion» dank neuartiger Programme und Medien immens weiterentwickelt. Audiofiles statt gebrannte CDs? 

Eindrücke vom Klassentag 2020

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Text: Flavia Manella, Fotos: Diverse Schüler*innen

Viele Veranstaltungen, die über den Unterricht hinausgehen, sind in diesem Schuljahr 20/21 coronabedingt gestrichen worden – umso mehr freute es die Schüler*innen und Lehrer*innen, endlich wieder einmal einen gemeinsamen Tag miteinander verbringen zu können, fernab von TEAMS, Bildschirmen, medial aufbereiteten Daten. Das gemeinsame, analoge Erlebnis stand am Klassentag im Mittelpunkt.

Eindrücke vom Klassentag 2020

Projektarbeit FMS: Trickfilm

Im Quartalsprojekt «Trick 77» erarbeiteten die Schüler*innen Trickfilme in verschiedenen Techniken. Nach einer Einführung ins Computerprogramm «iStopMotion» wurden einige Beispielfilme gezeigt.Die eingeladene Referentin, Patricia Wenger, hat zudem in einem Vortrag einen sehr interessanten Einblick in Ihre Berufswelt als Animatorin und in die verschiedenen Trickfilmtechniken gegeben.

von Christa Wyss und Anna Esch Projektarbeit FMS: Trickfilm

Jahresversammlung des Ehmaligenvereins

von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos)

Als der Ehemaligenverein des Gymnasiums Muttenz vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, waren die Zukunftsaussichten der Schule ungewiss. Die Baselbieter Regierung hatte in Auftrag gegeben zu untersuchen, ob die FMS des ganzen Kantons BL in Muttenz zentralisiert und die gymnasiale Abteilung aufgehoben werden sollte. Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, der DMS und der FMS Muttenz und auch die Gemeinden Muttenz, Birsfelden und Pratteln stellten sich gegen dieses Vorhaben.

Jahresversammlung des Ehmaligenvereins

c-h-Moll: kein Erbarmen für Mozart und Bach!

Anna Talimaa

von Anna Talimaa (Foto: Nu)

Es herrscht ein Stimmengewirr, Hände werden geschüttelt und Namen ausgetauscht. Es ist früher Samstagmorgen im Foyer und einige gähnen noch zurückhaltend, aber spätestens nach dem Einsingen sind auch die müden Gesichter unter uns endlich wach. Es ist das übliche Ritual, doch diesmal mit unüblichem Zuwachs. Zwischen den Reihen von uns Gymnasiast*innen stehen nämlich Sängerinnen und Sänger des Kammerchors Notabene Basel. Es ist die erste Zusammenarbeit der beiden Chöre und sogleich auch das erste Zusammentreffen an diesem Samstag. Die Vorfreude auf die anstehenden Konzerte ist riesig, wir haben über die Wochen hinweg fleissig Flyer ausgeteilt und der Ticketverkauf ist in vollem Gange. Geplant waren zwei Auftritte, samstags in der Martinskirche Basel und sonntags in der Stadtkirche Liestal. Nebst uns Choristinnen und Choristen ist auch das Kammerorchester «I Tempi», unter der Leitung von Gevorg Gharabekyan, Teil des Projekts. c-h-Moll: kein Erbarmen für Mozart und Bach!

Vom Ich zum Du

Rütihard 1

von Timo Kröner (Text und Bilder)

«Ich freue mich, endlich wieder in die Schule gehen zu dürfen!» Diesen Satz haben in den letzten Jahrzehnten vielleicht einige heimlich am Ende der Sommerferien gedacht, aber wahrscheinlich wurde er noch nie so oft auch ausgesprochen wie in den Maitagen des Jahres 2020. Darin artikuliert sich die Vorfreude auf eine Zustandsänderung. Dieser Gefühlsäusserung liegen Bedürfnisse zugrunde, die nach dem Lockdown wieder erfüllt werden sollen. Das wichtigste wird das Bedürfnis nach sozialem Austausch sein, nach den Freundinnen und Freunden und nach der Gemeinschaft in der Klasse. Möglicherweise drückt er auch das Bedürfnis aus, den Zwang zur Lernautonomie ein bisschen zu lockern und wieder Verantwortung für den eigenen Lernrhythmus an die Lehrpersonen zurückzugeben. Vielleicht ist es ja auch nur das Bedürfnis nach der Rückkehr zu einer klareren Trennung von Lernen und Freizeit. Vom Ich zum Du

Was willst du denn einmal werden?

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Herzliche Gratulation, Silvan, Matur geschafft!

von Silvan Ladner (Fotos: Nu)

Es war einmal in einer längst vergangenen Zeit in einem beschaulichen Dorf. Dort lebte ein Vater mit seinem Sohn über seiner Schneiderwerkstatt. Eines Tages, als der betagte Vater für die Arbeit zu fragil geworden war, übernahm sein Sohn die Werkstatt. Mit Herzensblut schuftete auch dieser bis ans Ende seiner Tage, damit wiederum sein Sohn die Schneiderwerkstatt weiterführen konnte. Dass sich der Sohn von der Familientradition distanzieren würde, war schlichtweg undenkbar. Für gewöhnlich arbeitete man damals im elterlichen Betrieb. Zimmermänner, Bauern und Schuhmacher gingen Generation für Generation ihrem Handwerk nach. Jeder und alles hatte einen festen Platz. Andere Optionen gab es zu dieser Zeit nur wenige. Ja, so einfach war das einmal. Dieses strikte Kastensystem folgt jedoch dem simplen Prinzip aller Systeme. Nichts ist beständiger als der Wandel und somit ist auch kein System für die Ewigkeit bestimmt. Et voilà, die Generation Z gedeiht fernab von diesen alten Gepflogenheiten.

Was willst du denn einmal werden?

«Und uf eimol hesch d’ Verantwortig über Hunger und satt!»

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Seit 1966 verwandelt sich die schöne Barockstadt an der Aare Ende Januar jeweils für acht Tage in die Hochburg der Schweizer Filmkultur. Die Solothurner Filmtage sind das bedeutendste Festival für Schweizer Filme. Mit mehr als 65‘000 Eintritten gehören die Filmtage zu den renommiertesten Kulturveranstaltungen der Schweiz. Der Wahlkurs «Psyche im Film» war dabei.

von Ramona Weber (Text und Foto)

«Und uf eimol hesch d’ Verantwortig über Hunger und satt!»

Video-Gruss zum Schuljahres-Ende

Das Schuljahr 2029/20 geht auf spezielle Art zu Ende, weil die Gymnasien von Mitte März bis Ende Juni keinen Präsenzunterricht mit Vollbelegung mehr durchführen durften. Zum Abschluss grüsst die Rektorin Brigitte Jäggi die Schülerinnen und Schüler hier im Blog und auf Instagram.