Our Sustainable School

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von Yara Müller, Video: Klasse 2Ea

Als interdisziplinäres Projekt in den Fächern Physik und Geografie haben wir, die Klasse 2Ea, am Projekt Science on the Move 2021 mitgemacht. Als Aufgabe für das Projekt mussten wir uns ein «Smart System» überlegen und dazu ein Paper, ein Video und eine Visualisierung ausarbeiten. Dabei traten Klassen von der ganzen Schweiz gegeneinander an, um am Schluss als beste Klasse den Hauptpreis zu gewinnen. 

Our Sustainable School

Virtually Tuned Up

«Virtually Tuned Up». Das war das Motto des 55. Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend Forscht. Das Finale fand, wie so vieles in der heutigen Zeit, online statt. Vom 22. – 24. April stellten 107 Teilnehmer*innen ihre Arbeiten am Finale aus. Als ich mit meiner Maturaarbeit begann, hätte ich mir nie träumen lassen, einmal Teil dieser Veranstaltung sein zu dürfen.

von Nicola Steiner (Text und Foto)

Virtually Tuned Up

„Humboldt – der Weltvernetzer“ gastierte in Muttenz

Text: Emanuel Wittstich / Fotos: Daniel Nussbaumer

Letztes Jahr wurde dem 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt (1769-1859), dem bekannten Aufklärer, gedacht. Der Verein «Wissenschaft für alle» erarbeitete zu Ehren des weitgereisten Wissenschaftlers des 18. und 19. Jahrhunderts eine Wanderausstellung, welche vom 24.–27. November 2020 am Gymnasium Muttenz gastierte.

„Humboldt – der Weltvernetzer“ gastierte in Muttenz

Fake News für Geschmackspapillen

MiracleFood

von Regina Bandi (Text und Foto)

Eine analog erlebte, haptische Erfahrung und für die Sinne sollte es endlich einmal wieder sein, nach all dem digitalen Unterricht der letzten Wochen. Gar nicht so einfach, wenn man an ein Schullabor mit Praktikumsplätzen, Mikroskopen, Spektrometern und moderner Molekularbiologieausrüstung gewöhnt ist. Und dennoch gibt es in der Biologie Experimente, die mit einfachsten Mitteln funktionieren und erstaunliche Erfahrungs- und Lernmomente bieten können. Fake News für Geschmackspapillen

Für einmal ersetzt der Garten das Schulzimmer

Kompostwürmer

von Christine Baader mit der 2BZ (Fotos: Selina Meier)

Kompost – Recycling in der Natur

Es ist nicht ganz einfach, das Biologiepraktikum per Fernunterricht durchzuführen. In der Ökologie ist allerdings nicht zwingend eine teure Laborausrüstung erforderlich. Eine Schaufel, nach Möglichkeit ein paar Gefässe, eine Pinzette, eine Lupe und natürlich die eigenen Hände mit oder ohne Handschuhe sind ausreichend. Und schon sind die Forscherinnen und Forscher der 2BZ unterwegs zum Kompost im eigenen oder einem benachbarten Garten, um herauszufinden, wer denn darin so alles lebt und arbeitet.

Für einmal ersetzt der Garten das Schulzimmer

Chemie zu Hause – mit Feuereifer bei der Sache

von Andrea Seehuber

Als fürsorgliche Klassenlehrperson erkundige ich mich letzte Woche bei einem Schüler meiner 2ILS, wie es ihm wohl so ginge. Super, alles bestens, schreibt er mir und fragt höflich, wie es denn bei mir so läuft. Na… wenn ich es toll fände, den ganzen Tag eine App mit Arbeitsaufträgen zu füttern, dann hätte ich mir wohl einen anderen Job gesucht. Chemie zu Hause – mit Feuereifer bei der Sache

Digitaler Schwimmunterricht in H2O

von Thomas Fiedler

Von einem Tag auf den anderen geht die Schule zu und sämtliche Schüler*innen strampeln im kalten Gewässer des digitalen Fernunterrichts herum. Vor allem für Klassen, die bisher noch kaum digitalen Schwimmunterricht erhalten haben, ist das eine Herausforderung, so auch für die 1Eb. Da fängt die Chemie-Lehrperson (ich) gut gemeint, aber wild mit Programmnamen wie «Teams», «OneNote» und «Sharepoint» um sich zu werfen. Wo das eine aufhört und das andere anfängt, ist meist nicht ganz so klar. Die Tatsache, dass «One Note» mit deutschsprachigen Augen als «ohne Note» interpretiert werden könnte, ist da auch nur schwacher Trost, selbst wenn es unsere Situation äusserst treffend zu beschreiben scheint. Zufall? Digitaler Schwimmunterricht in H2O

Eine steile Lernkurve

von Alex van den Brandhof

Mit dem digitalen Stift habe ich mittlerweile eine wunderschöne Schrift. Ich schliesse nicht einmal aus, dass ich mit dem Stift sogar schöner schreiben kann als mit Kreide an der Wandtafel. Wie anders war das in der zweiten Woche nach den Fasnachtsferien, als die Schulen in der Schweiz ihre Türen schlossen. Ich musste wie der Blitz herausfinden, wie ich meinen Unterricht gestalten konnte. Von daheim aus, wo auch meine eigenen Kinder (6 und 8 Jahre alt) die ganze Zeit rundherum liefen. Konnte ich nach Stundenplan unterrichten? Kaum. Die Kinder wollten immer wieder etwas von mir.

Deshalb habe ich entschieden, meine Lektionen zu filmen und in Teams hochzuladen. Zwar kein Live-Unterricht, aber dies hat auch Vorteile: Man kann die Instruktionsvideos so oft anschauen, bis man es endlich verstanden hat. Die Schülerinnen und Schüler zeigen Fotos ihrer Lösungen, Fragen werden per Text-Chat beantwortet.

Die Videos sind zwar keine Hollywood-Produktionen, aber der Unterricht funktioniert besser, als ich erwartet hatte. Gönnen Sie sich einen Einblick in meine allererste Corona-Lektion, würde man bei der SBB sagen.

 

Das Herz der Labors 

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Vlnr: Nicole Heuss, Madeleine Fringeli, Heidrun Peters

von Timo Kröner (Text) und Daniel Nussbaumer (Fotos)

Die Welt der Naturwissenschaften ist eine rationale Angelegenheit. Das zeigen schon die ganzen Apparaturen, die sich in den Labors unserer Schule befinden. In die Reagenzgläser kommen genau abgemessene Mengen Flüssigkeit, die Bunsenbrenner erhitzen diese bis zu jener Temperatur, bei der eine Reaktion ausgelöst wird. Und all die Messer, Pipetten und Waagen müssen mit äusserster Feinheit und genauem Wissen darum behandelt werden, was sie wie abmessen müssen. Eine nüchterne, eine rationale Arbeit. Aber wie wir jetzt, nachdem wir in diese Welt der Labors eingetaucht sind, wissen, kann frau diese Arbeit nicht ohne Herz machen. Und dieses Herz haben wir bei unserem Besuch im dritten Stock gleich dreimal schlagen hören. Aber der Reihe nach. Das Herz der Labors