Mehr als „dolce far niente“

Tag 1:  Untergrund und Castel Sant’Elmo
40 Meter unter der Erde, konnten wir das Untergrundsystem von Napoli betrachten und uns verblüffen lassen von verschiedenen antiken Eindrücken in das vergangene Leben. Unterwegs haben alle Elemente mit uns gespielt: das Wassersystem aus der Römischen Zeit, die unkomplizierten Pflanzen, die aus der Erde wachsen, das Feuer, welches die Gänge aufgedeckt hat, und die Luft, die einem dort unten fast wegbleibt.

Mehr zum Untergrund finden Sie hier:
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Über den gesamten Wohnblocks und Hochhäusern thront das Castel Sant’Elmo als das Juwel der neapolitanischen Skyline. Geschichte, Architektur und Kunst sind die Juwelen der Krone des Castellos. Doch an jenem sonnigen Tage kam es zur Unruhe, der Himmel verdunkelte sich, die Menschenmassen waren beunruhigt, von der einen Katastrophe zur nächsten, Unsicherheit und Angstschürung standen an der Tagesordnung.
Was wirklich passiert ist, erfahren Sie hier:
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Tag 2: Vesuv/ Pompeji
Ist unser Schicksal besiegelt wie das der Pompejaner? Wer einmal seine Ferien in Neapel verbringen möchte, muss unbedingt den Vesuv und die antike Stätte Pompeji besucht haben. Doch in diesem Beitrag wird nicht nur über die eindrücklichen Zeugen der Geschichte berichtet, sondern auch über unsere Erlebnisse. Von Pannen, welche wahrscheinlich von den Göttern verursacht wurden, bis hin zu skurrilen Glücksbringern, komischen Bräuchen und einem Erdbeben, das wir glücklicherweise verschlafen haben, passierte alles Mögliche an einem Tag. Wir waren im wahrsten Sinne des Wortes die Pechvögel. Dass wir wie die Pompejaner als konservierte Leichen enden könnten, gab uns die Gedanken, ob es vielleicht noch zu weiteren Überraschungen kommen würde. Denn wie man so schön sagt: Man sollte es mit den Überraschungen nicht übertreiben, damit man wenigstens in Ruhe die Pizza oder die Spaghetti geniessen kann. 
Mehr zu Pompeji und zum Vesuv finden Sie hier:
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Tag 3: Street-Food-Tour 
Zusammen haben wir zwei Abendessen für unsere Klasse inmitten der Stadt Napoli geplant. Um die neapolitanische Küche unserer Klasse näher zu bringen, haben wir ebenfalls eine Street-Food-Tour organisiert. Wir haben verschiedenste Spezialitäten ausprobiert und kennengelernt. Ein Tourguide führte uns durch die faszinierenden Gassen von Napoli und machte an unterschiedlichsten Lokalitäten Halt. Mit vollem Magen und vielen neuen Geschmackserlebnissen beendeten wir die zweistündige Tour. 
Fotos und weiter Infos finden Sie hier. Buon appetito!
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Tag 4: Spanisches Viertel und Museo Tesoro di San Gennaro

Mit grosser Aufregung haben wir ein fesselndes Rätsel in die Bildungsreise eingebaut, das uns half, das Herz des spanischen Viertels in seiner ganzen Pracht zu erkunden. Wir sahen eine Menge beeindruckender Kunstwerke und waren von der Geschichte der Fussballlegende Diego Armando Maradona überwältigt.
Mehr Informationen und Eindrücke finden Sie hier:
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Wer sich für Religion und Kathedralen interessiert, sollte nach Neapel fahren und den Dom San Gennaro besichtigen. Um dies mit einer zweiten Aktivität zu verbinden, kann man das Museo Tesoro di San Gennaro besuchen. Genau das haben wir auf unserer Bildungsreise gemacht. Wir konnten viele Eindrücke über den Schutzheiligen von Neapel sammeln. Um mehr über den Schutzheiligen von Neapel zu erfahren, können Sie gerne unsere Website besuchen:
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Tag 5: Ausflug auf die Inseln Procida und Vivara

Ein Tag auf Procida: Wer kann von sich behaupten, auf einer Insel gewesen zu sein, wo keine Menschen leben? Genau das konnte die F3b mit einer Tourleiterin am Donnerstag auf der Naturschutzinsel Vivara erleben. Schöne Aussichten, bunte Häuser und einen Vulkanstrand hatte die Insel Pocida zu bieten. Besonders die ruhigen Gassen Prodicas waren ein schöner Ausgleich zu den lauten Strassen der Grossstadt Napoli.
Mehr Impressionen von Procida und Vivara finden Sie hier:
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